Brüssel (dpa) - Hat ein türkisches Kriegsschiff indirekt gedroht, eine französische Fregatte anzugreifen? Und wenn ja, warum? Eine aufsehenerregende Konfrontation zwischen den Bündnismitgliedern Türkei und Frankreich sorgt in der Nato zunehmend für Sorge und Beunruhigung. Bundeskanzlerin Angela ...

Kommentare

(10) Mehlwurmle · 05. Juli um 09:57
Damit dürfte doch klar sein, dass die Türkei Dreck am stecken hat. Wenn sie nicht eine Landverbindung in Europa hätte, wäre sie wahrscheinlich schon längst aus der Nato rausgeflogen. So aber hat sie strategische Bedeutung, die Erdogan gnadenlos ausnutzt.
(9) k33620 · 01. Juli um 17:40
Die Türkei ist doch schon lange kein verlässlicher Partner mehr.
(8) AS1 · 01. Juli um 15:24
@7 Sehr richtig. Dafür hat man dann auch extra den NATO-Vertrag geographisch nochmal angepasst und die Türkei sehr früh eingebunden, denn Onkel Josef stand ja schon im Iran. Politische Ordnung und die traditionelle Feindschaft mit Griechenland wurden dabei gnädig übersehen.
(7) tastenkoenig · 01. Juli um 15:22
Machen wir uns nichts vor, die Türkei ist vor allem wegen ihrer günstigen geostrategischen Lage mit im Boot. Da sieht man über das eine oder andere schon mal hinweg.
(6) itguru · 01. Juli um 13:04
Die Nato hat doch noch mehr fragwürdige Partner. Z.B. Trumps Militär das sich an keinerlei Gesetze hält, denn sie fühlen sich ja als Weltmacht Nr.1
(5) Friedrich1953 · 01. Juli um 12:46
Die Türkei fährt schon seit längerem einen Kurs, der bei den Verbündeten die Alarmglocken läuten lassen müsste.
(4) O.Ton · 01. Juli um 10:45
Nun ja. Auch die Aktionen von der franz. Fregatte scheinen etwas fragliche zu sein.
(3) raptor230961 · 01. Juli um 08:18
Da braucht man keine Feinde, wenn man solche Verbündete hat!
(2) amitiger24 · 01. Juli um 07:27
Am Ende wird man sich fragen müssen, ob die Türkei überhaupt Bündnisfähig ist.
(1) Pontius · 01. Juli um 06:52
Zwischenfall zwischen Bündnispartnern? Nette Vereinigung, diese Nato.
 
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