Brüssel (dpa) - Bundesaußenminister Heiko Maas hofft auf eine Wiederaufnahme von politischen Gesprächen zwischen Vertretern Russlands und der Nato. Für Deutschland sei es wichtig, dass es eine geschlossene Antwort der Bündnisses auf russische Aggression und Desinformation gebe, sagte der SPD- […] mehr

Kommentare

5O.Ton25. März 2021
@4 Ist völlig egal, was 1783 passiert ist, oder auch 1954, weil Russland hat das auch später mit Ukraine vertraglich bestätigt. 2014 Russland annexierte gegen diese Verträge, nur mit dem Recht des Stärkeren. Kommt nicht mit der sog. "Volksabstimmung", weil das war voll getrickst. @3 NATO hat die ex-Warschauer-Pakt bzw. Sowjetstaaten nicht aktiv beworben, sie wurden ganz freiwillig zu NATO gelaufen. Und wo ist eine Vereinbarung, welche sowas behindert? Höchstens mündliches vllt?
4Pomponius24. März 2021
@3 : Die Krim kam 1783 zu Rußland und wurde 1954 von Chruschtschow der Ukraine geschenkt. Russische Sicht: Wenn der beschenkte sich undankbar erweist ist die Rückübertragung der Schenkung gerechtfertigt. Ist übrigens im deutsche Privatrecht (BGB) ähnlich geregelt.
3Stiltskin24. März 2021
Ich traue keiner Seite wirklich über den Weg, weder dem Westen/ Nato/ USA noch Russland. Die Nato hat sich entgegen aller Vereinbarungen massiv nach Osten, gewissermaßen bis vor Moskaus Haustür ausgedehnt. Und Moskau hat sich wider dem Völkerrecht die Krim einverleibt, wohl wissend, dass es der Westen bei verbalen Attacken belässt. Und wir sitzen zwischen den Fronten in einem Gleichgewicht des Schreckens. Echter Dialog scheint für beide Seiten eher ein Zeichen der Schwäche zu sein.
2O.Ton24. März 2021
Nun, leider die einzige Sprache, was Putin-Bande versteht und respektiert ist Muskel Zeigen.
1SchwarzesLuder24. März 2021
Na klar mit einen Großmanöver im Osten! Da freut sich Russland bestimmt drüber wenn ca: 25.000 U.S Soldaten kommen. Das bringt auf jeden Fall weitere Spannungen mit sich.