Bei einem Treffen des Nato-Ukraine-Rats haben zahlreiche Nato-Staaten am Mittwoch Pläne zur Bereitstellung von zusätzlicher Unterstützung für die Ukraine im Kampf gegen Russland skizziert. Das Verteidigungsbündnis teilte am Abend mit, es gehe um Unterstützung im Wert von Milliarden Euro. Konkrete […] mehr

Kommentare

10Polarlichter11. Januar 2024
Sicherlich dann Skandinavien und die baltischen Staaten, Moldawien nicht zu vergessen. Danach kommt Polen dran.
9slowhand11. Januar 2024
@7 Fallen lassen? Welches Land ist dann das Nächste, nach der Ukraine?
8roger1d11. Januar 2024
Es wird zu viel diskutiert.
7colaflaschi11. Januar 2024
@5 Fallen lassen, oder mal "richtig" reagieren, statt einen jahrelangen Flickenteppich aufzubauen, der nur Ressourcen frisst
6Suddenstriker11. Januar 2024
so lange der Russe zurückgeschlagen wird, soll die Ukraine alles bekommen was sie braucht um sich zu verteidigen.
5slowhand11. Januar 2024
@4 Alternative Vorschläge?
4colaflaschi10. Januar 2024
Immer rein da mit unserem Geld ...
3Stiltskin10. Januar 2024
Man muss natürlich mit größter Sorge auf die Geschehnisse in der Ukraine schauen. Viele sind so naiv zu glauben, man könne Russland dadurch besänftigen, wenn man die Ukraine im Stich lässt. Und genau darauf hofft wohl Putin, der dann leichtes Spiel bei der Annexion der Ukraine hätte. Und wenn dann auch noch das Trumpeltier erneut ins Weiße Haus einzieht, können wir uns in Europa warm anziehen. Wie sich vor diesem Hintergrund viele, auch bei uns, pro Putin outen, will ich nicht verstehen.
2wimola10. Januar 2024
"Frieden ist das größte Kunstwerk." Vostell
1ausiman110. Januar 2024
Hoffen wir alle auf ein schnelles Ende dieses Kriegs und nicht das er zu einem Weltkrieg wird .