Brüssel - Die Nato will in den kommenden zwei Jahren an der Grenze zu Russland massiv aufrüsten und deutlich mehr Waffen einlagern. "Wir werden spürbar größere Vorräte als bisher in den Nato-Grenzstaaten zu Russland sehen, dazu gehören beispielsweise Waffen- und Munitionsdepots zur Wiederbewaffnung […] mehr

Kommentare

5Sonnenwende24. Januar um 12:20
Na hoffentlich habe die Systeme bei so viel Automatisierung dann eine höchst excellente Cyberabwehr.
4Polarlichter24. Januar um 11:09
Das wäre mehr als sinnvoll. Scheitert aber oft am trägen System.
3D_V_D24. Januar um 11:08
Wenn man bedenkt wie viel "Probleme" bei unserer Technik aufgekommen sind, als Sie in der Ukraine eingesetzt wurden. Die Möglichkeit aus dem dort angehäuften Wissen zu lernen, sollten wir wahrnehmen. Selbst wenn es für Feuerwehr und Rettungsdienste genutzt wird.
2truck67624. Januar um 11:05
Die Ostflanke ist bereits seit langem eine 'heiße Zone'! Es ist höchste Zeit für die angekündigten Maßnahmen. Tempo ist angesagt - Denn es gibt viel zu tun.
1Polarlichter24. Januar um 10:52
Sicherlich sinnvoll hier mehr zu investieren.