Schwerte (dts) - Die vom SPD-Vorstand nominierte Kandidatin um den Parteivorsitz, Andrea Nahles, will nach ihren eigenen Worten "das Erbe von Martin Schulz weitertragen". Das sagte Nahles auf einer SPD-Veranstaltung zum sogenannten Politischen Aschermittwoch in Schwerte in Nordrhein-Westfalen. Die […] mehr

Kommentare

7taps14. Februar 2018
@6 "Bätschi" besser als jemand der einen "in die Fresse hauen" möchte :).
6k22946514. Februar 2018
@5 das würde aber bedeuten, dass man gegen die groko wäre. und das geht ja mal gar nicht. (ich fänds einen smarten schachzug)
5taps14. Februar 2018
Hui "das Erbe von Martin Schulz weitertragen" - noch mehr Wähler verlieren, ich würde jemand anderes (der sich von Schulz distanziert) als Parteivorsitzende/n wählen.
4k12042614. Februar 2018
Natürlich hinterlässt er ein Erbe: Versagen
3k22946514. Februar 2018
also das verheißt ja schon nix gutes.
2tastenkoenig14. Februar 2018
Also bei aller Liebe, aber als SPD-Vorsitzender hat Schulz kein Erbe, das man weitertragen könnte. Ich will nicht noch mehr auf ihm rumhacken, aber er war dafür doch viel zu kurz am Ruder, und der größte Teil der Zeit ging für den Wahlkampf drauf. Im Europaparlament hat er tatsächlich ein Erbe hinterlassen, aber an der SPD-Spitze war er nur eine kurze Episode.
1romanti-c-ker14. Februar 2018
Herr Groschek soll erst einmal zusehen, das er NRW auf die Reihe bekommt...