Erbil (dpa) - Nächtliche Vernehmung zum Fall Susanna: Gleich nach der Rückkehr nach Deutschland ist Ali B., der das 14-jährige Mädchen vergewaltigt und ermordet haben soll, zur Vernehmung nach Wiesbaden gebracht worden. Polizisten einer Spezialeinheit nahmen den 20-jährigen Iraker in Empfang, mit […] mehr

Kommentare

16thrasea10. Juni 2018
@7 Danke, das entspricht auch den Meldungen, die ich gelesen habe. Im Gegensatz zu Amri scheinen hier eben keine groben Fehler des Staats passiert zu sein. Ich will keineswegs den mutmaßlichen Täter verteidigen oder die Tat irgendwie rechtfertigen, ganz im Gegenteil. Aber ich bin überzeugt davon, dass unser Rechtsstaat ganz sicher nicht die Verantwortung für diese Tat hat. Er wird die richtige Antwort finden.
15thrasea10. Juni 2018
@11 Lass mich raten. Du bist ein Fan von Erdogan und Putin? Und wahrscheinlich auch von Duterte - wer braucht schon Gerichte, wenn er "böse Jungs" einfach verschwinden lassen kann? Nein, im Ernst - ich bin froh, dass wir in einem Rechtsstaat leben. Er ist sicher nicht in allen Dingen perfekt - aber er schützt uns vor willkürlichen Anschuldigungen und Verhaftungen wie unter Erdogan sowie vor Lynchjustiz und korrupte, mordende Beamte wie unter Duterte. Es lassen sich noch viele Beispiele finden.
14k49061310. Juni 2018
@13 nicht so pessimistisch! Wir sind viele!
13Muschel10. Juni 2018
@11 Diesen Kommentar verstehe ich wirklich nicht und seit wann hat die Menschheit aus geschichtlichen oder Staaten aus Fehlern gelernt?
12Muschel10. Juni 2018
@10 Diese Frage kam mir persönlich auch. Hast du eine Idee?
11k49061310. Juni 2018
@9 ganz kurz: Wenn die Menschheit auf diesem Planeten mit mutmaßlichen "erfolglosen Ergebnissen" sich eingehend befassen müsste, die von Versagern verursacht wurden, anstatt umgehend Konsequenzen aus Fehlern zu ziehen, würde die ganze Welt genauso chaotisch sein wie derzeit diese Gegend
10mesca10. Juni 2018
@9 welches "Ergebnis" meinst du? Wie man den Verdächtigen so schnell aus dem Irak wieder nach Deutschland bekommen hat, ohne Auslieferungsabkommen? Das hat Erklärungsbedarf, stimmt.
9Muschel10. Juni 2018
@7 Auch eine ernstgemeinte Frage: Wie erklärst du Dir das "Ergebnis"?
8k49061310. Juni 2018
@6 @7 Es ist an der Exekutive, die mutmaßlichen Gesetzesbrecher zu überführen und einer gerechten Strafe durch die Judikative zuführen, aber hier scheint es streckenweise zuzutreffen: Wie der Herr, so das Gescherr
7mesca10. Juni 2018
@5 Es lag mir fern, jemanden zu provozieren, ich wollte nur eine Erklärung, was an der Rückholung nicht rechtsstaatlich gewesen sein soll. @4 Soweit mir bekannt ist, läuft die Klage gegen die Ablehnung des Asylantrags noch, bitte korrigiere mich, sollte ich mich irren. Also auch hier ist die Rechtsstaatlichkeit gegeben.
6Muschel10. Juni 2018
@5 Danke.
5k49061310. Juni 2018
@1 lass dich nicht provozieren, obwohl jedem klar ist, dass dieser Rechtsstaat und dessen Gesetze absolut unfehlbar sind! Das einzige negative dabei ist, dass nur Diktatoren Rechte haben|:–( Es lebe die Meinungsfreiheit und die Demokratie im demokratischen Rechtsstaat!
4Muschel10. Juni 2018
@2 @3 Der angebliche Täter, der angeblich seine Tat inzwischen gestanden hat, war ein abgelehnter Flüchtling, der selbst nach eine Klage dasselbe Ergebnis bekommen hat, zusätzlich einiger angeblicher Straftaten, die offenbar aktenkundig sind.
3mesca10. Juni 2018
@1 Da hätte ich auch Erklärungsbedarf. Kannst du deine Aussage näher erläutern?
2thrasea10. Juni 2018
@1 Eine Frage an dich ist noch offen: Welche bestehenden Gesetze wurden denn angeblich gebrochen? Deutschland ist ein Rechtsstaat - ganz real, nicht "angeblich".
1Muschel10. Juni 2018
Das sind die überflüssigen medialen und leider realen Nachwehen jeglicher Anwendung des angeblich existierenden Rechtsstaates.