Heidelberg (dpa) - Vier von fünf Bürgern machen sich aufgrund steigender Energiepreise Sorgen wegen der nächsten Heizkostenabrechnung. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact im Auftrag des Vergleichsportals Verivox. Dabei antworteten 34 Prozent der […] mehr

Kommentare

6Wasweissdennich12. Februar 2022
@5 ich denke das kommt auf die Ausgaben an die man so hat, ich denke 3-6 Monatsausgaben sollte man schon flüssig als Reserve da haben
5Shoagh1212. Februar 2022
Rücklagen sollte man immer haben - 5.stellig sollte das minimum sein (kann ja auch mal was kaputt gehen, was ersetzt werden muss - Auto Waschmaschine Fernseh... etc) aber die meissten hier betteln dann den Staat an und machen den verantwortlich.. und das sind genau die, die den gerade erst gewählt haben...
4krebs7712. Februar 2022
@3 .... hast du denn Mittel um Rücklagen zu bilden? Dann herzlichen Glückwunsch. Du brauchst dir dann ja keine Sorgen machen. Es soll ja Leute geben die kein Geld haben um Rücklagen zu bilden um so einer Erhöhung oder Nachzahlung alocker entgegen zu sehen
3Wasweissdennich11. Februar 2022
Besorgt sein ist ja nun Quark, Rückstellungen in angemessener Höhe bilden hilft da eher
2thrasea11. Februar 2022
@1 Wir haben auch Fernwärme über die Stadtwerke, preislich sehe ich das bei uns im Mittelfeld. Erst die Woche habe ich eine interessante Meldung zur Fernwärme gelesen, vielleicht ist das für euch und euren Vermieter interessant: <link> Die Anschlussleistung ist bei Fernwärme oft überdimensioniert. Es lohnt sich, als Hauseigentümer diesen Wert bzw. Vertrag zu prüfen.
1mesca11. Februar 2022
Mein Vermieter hat mich auch schon vorgewarnt, ich solle doch meinen Abschlag für dieses Jahr erhöhen, für das letzte Jahr werden massive Nachzahlungen auf uns zukommen. Aber dass Fernwärme nicht die günstigste Alternative für den Mieter ist, weil er keine Auswahlmöglichkeit hat, hat ja niemanden interessiert.