Berlin (dpa) - Ein halbes Jahr vor Beginn des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschüler fehlen in Westdeutschland Zehntausende Plätze. Wie das Institut der Deutschen Wirtschaft ermittelte, müssen bis 2029 mindestens 149.700 weitere Hortplätze eingerichtet werden, davon allein 45.300 in […] mehr

Kommentare

10thrasea25. Februar um 20:16
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9Foxy0725. Februar um 20:03
@8 "Ich kenne aus Erzählungen" Und du meinst über etwas Urteilen zu können, was du nicht persönlich erlebt hast. Und genau diese Arroganz hilft dabei, dass es schwer wird zusammen zu finden.
6raffaela25. Februar um 17:28
@3 Die Erzieher und Erzieherinnen waren angestellt beim Staat. Nun, haben die kein Geld erhalten? Geld das man ausgibt sollte man auch erarbeiten. Ich kann mich nicht erinnern, von einer gut funktionierenden Wirtschaft gehört zu haben. Aber lass es mich wissen, wenn ich falsch liege.
5raffaela25. Februar um 17:26
@4 Du meinst, sie konnten dort verweilen, bis Mutti endlich nach der Arbeit und nach sinnlosem Stehen in der Schlange beim Einkauf, dann mal nachhause kam ?. Du verklärst den Werdegang aber gewaltig! Ich kenne aus Erzählungen ehemaliger Schüler der DDR, dass sie keineswegs den Beruf erlernen konnten, den sie wollten. Und Studium musstest du dir als treuer Sozialist dann hart erarbeiten. Aber ich kenne mich da zuwenig aus - du weißt das sicherlich besser....
4ReneBerlin125. Februar um 17:20
... zumal "Hort" zu DDR Zeiten die Betreuung nach der Schule war wo meist die Hausaufgaben unter Aufsicht gemacht wurden, bis die Eltern die Kinder nach der Arbeit dort abgeholt haben.
3ReneBerlin125. Februar um 17:18
@2 es hatten wenige Betriebe eine "eigene" Kita. Ich (in Ost-Berlin aufgewachsen) kenne keinen einzigen. Zumal war der Werdegang = Kinderkrippe 0 - 3 Jahre, Kindergarten 4 - 6 Jahre, danach Schule 7 - 16 Jahre, erweiterte bis 18 Jahre, danach Lehre, Uni oder Studium. Und das schöne an der Konstellation war einfach dass die Kinder von der Krippe bis zum Schulende in einer "Gruppe / Klasse" zusammen waren. Und die Erzieher waren angestellt beim "Staat".
2raffaela25. Februar um 16:24
@1 Ich bin noch nie in der DDR gewesen aber ich denke, ich kann dir das versuchen zu erklären. Im der ehemaligen DDR wurden die Kinder gleichgeschaltet sozialistisch erzogen, die Mamas durften arbeiten und hatten die Kita meist noch im Betrieb. WIR müssen in der BRD - und dazu gehört auch der Osten, die Erzieherinnen und Erzieher aber auch bezahlen.
1ReneBerlin125. Februar um 05:11
Schon merkwürdig das man in der ehemaligen DDR mit sowas nie Probleme hatte. Woran das wohl liegen mag ?