Die Deutsche Post beschreitet mit ihrer neuesten philatelistischen Innovation einen umweltfreundlichen Weg: Als weltweit erstes großes Postunternehmen hat sie eine Briefmarke auf den Markt gebracht, die vollständig aus Recyclingpapier besteht. Diese bemerkenswerte Einführung wurde in enger […] mehr

Kommentare

7U_w_U02. April 2025
"Die durchschnittliche Webseite produziert 6,8 Gramm CO2 pro Seitenaufruf. Das hört sich vielleicht nicht nach viel an, aber es summiert sich schnell. Eine durchschnittliche Webseite mit 10.000 Seitenaufrufen pro Monat würde 816kg CO2 pro Jahr produzieren." Nur mal so als Vergleich was auch Greenwashing ist. Sich über Umweltschutz beschweren und dabei CO2 verbrauchen ...
6U_w_U02. April 2025
@4 Das heißt die Post soll jetzt bestraft werden wenigstens etwas zu machen?!? Manchmal verstehe ich Umweltschützer nicht. Anstelle sich zu freuen, dass wenigstens eine Entwicklung hin zum Richtigen gemacht wird, regt man sich selbst noch darüber auf.
5thrasea02. April 2025
@4 Das ist doch gar nicht so? Es steht im Text, dass das Motiv extra für die Recyclingpapier-Auflage geändert wurde, das Euro-Symbol wurde durch ein grünes Blatt ersetzt.
4jub-jub02. April 2025
@3 : Trotzdem ist es Greenwashing, wenn der weitaus größere Teil der Auflage nicht aus Recyclingpapier besteht, aber das Motiv das gleiche ist.
3U_w_U02. April 2025
@2 Wer lesen kann könnte sich die Fragen selbst beantworten. Es gibt weltweit kein Verfahren für recyclete Briefmarken mit Klebeeigenschaft. Das es ein englisches Unternehmen ist muss auch nicht bedeuten, dass das Papier deshalb nicht aus oder in Deutschland produziert wird. Ich würde eher von einzigem Partner, der bereit war, das mitzuentwickelen. Wieso nicht Alle. Steht da Recylepapier mit dem speziellen Kleber nicht zusammenspielt. Das wäre eher meine Frage gewesen. Papier oder Alles
2jub-jub02. April 2025
"Diese umweltbewusste Innovation wird in der nassklebenden Ausführung in einer Auflage von 82,5 Millionen Stück bereitgestellt. Für die selbstklebenden Varianten, deren Auflage knapp 600 Millionen Stück beträgt" Dann ist das wieder ein Fall von Greenwashing, wenn der größere Teil der Auflage gar nicht aus Recyclingpapier besteht. Die andere Frage ist, wieso es ein britischer Papierhersteller sein muß. Kommt da dann der Transport der Papierrollen von Großbritannien nach Deutschland hinzu?
1ichbindrin02. April 2025
Das überrascht mich, hätte ich für kein großes Ding gehalten und schon längst für Normalität. Lag das nicht auf der Hand? Wie lange recyceln wir schon Papier? Wozu müsste eine Briefmarke aus neuem Papier sein? Offenbar habe ich keine Vorstellung von den qualitativen und funktionalen Unterschieden oder den Herausforderungen an Briefmarken ^^