Trier (dpa) - In der Corona-Pandemie sind viele auf den Hund gekommen. Ob Labrador oder Französische Bulldogge: «Die Nachfrage ist extrem», sagt der Vorsitzende des rheinland-pfälzischen Verbandes für das Deutsche Hundewesen (VDH), Herbert Klemann, in Worms. Die Züchter würden mit Anrufen […] mehr

Kommentare

11guk22. Januar 2021
welche Beschränkungen zum Zeitpunkt der Abgabe gelten. Ich habe meine D.Dogge am 15.08 bekommen und konnte bis Ende Oktober mit ihm in die Welpengruppe gehen. Jetzt ist es leider so, das viele Neuhunde Besitzer diese möglichkeit nicht haben und die Sozialenkontakte zu ihren Hunden unterbinden. Wir werden damit in den nächstren Jahren große Probleme mit diesen Tieren bekommen, weil sie es nicht besser gelernt haben!
10mesca22. Januar 2021
Und wenn die Züchter nicht liefern können oder zu teuer sind, dann bestellt man eben billig im Internet, fast die schlimmste aller Varianten. Egal, wo die Tiere herkommen, die sind doch soooo süß.
9guk22. Januar 2021
Warum die Leute zum Züchter laufen? Ganz einfach, durch die Kontaktbeschränkung haben viele Tierheim die Vermittlung eingestellt. Es ist auch fast nicht mehr möglich sich als Gassigeher zu registrieren. Mich wundert es aber, das soviel mehr Hund von Züchtern verkauft werden sollen. Viele der mir bekannten Züchter, haben ihre ganze Wurfplanung schon letztes Frühjahr um 1 Jahr verschoben. Der Grund hierfür war auch die Pandemie, da keiner wusste/weiß ....
8anddie22. Januar 2021
Ich verstehe auch nicht, warum es unbedingt ein Hund vom Züchter sein muss. Wäre da auch für etwas mehr Regeln beim Kauf/Verkauf von Tieren.
7Gertrud22. Januar 2021
Kleemann ist auch langjähriger Vorsitzender vom Spaniel Club. <link> Er kennt sich aus.
6WhiteWolf22. Januar 2021
Warum rennen die Leute auch zu den ganzen Züchtern? In den Tierheimen sollte man sich zuerst umsehen - so kann man dann auch früh genug erkennen ob die Chemie zwischen Hund und Mensch auch stimmt. Bevor unser neuer Hund an Sylvester bei uns eingezogen ist, hatten wir uns auch erst einen anderen angesehen und uns drei Tage mit ihr beschäftigt - hat einfach nicht funktioniert.
5KonsulW22. Januar 2021
Das kann man nicht nachvollziehen.
4nadine211322. Januar 2021
Das bringt mich auch auf die Palme, wenn Tiere aus reinem Egoismus "angeschafft" werden. Gestern noch ist mir ein Podenko-Mix (Energiebündel) begegnet, an dessen Brustgeschirr 2 Frauen mit je einer kurzen Leine hingen, die mit dem Tier völlig überfordert waren. Ich konnte sie nach einem kurzen Gespräch dazu überreden, dem Rüden etwas mehr "Spiel" zu lassen, damit er mit meiner freilaufenden Shar Pei Hündin Kontakt haben kann. Und alles lief gut.
3mesca22. Januar 2021
@2 Schlimmstenfalls - oder sie landen wg. plötzlich auftretender Allergien im Tierheim oder werden an weitere Nix-Wisser verkauft, man hat ja schliesslich selber Geld ausgegeben. Mir geht schon der Hut hoch, wenn ich Kinder mit Welpen an der Flexi-Leine sehe. Wie soll so ein Hund lernen, wo er zu laufen hat und dass er zurückkommen muss, wenn man ihn einfach "einholen" kann? Uaaaahhhh...
2Dackelmann22. Januar 2021
Ich finde es unverantwortlich das sich jetzt alle einen Hund anschaffen nur um in der Corona Zeit raus gehen zu können. Wenn die Pandemie vorbei ist werden sie wieder ausgesetzt.
1mesca22. Januar 2021
und es ist teils ein Elend, wenn man sieht, was für Trotteln mit Hund rumlaufen, da bräuchte es echt einen Führerschein, die Tiere können einem leid tun. Nur mit Hundeschule usw. ist momentan ja auch nix los, was grade Welpen bwz. Junghunde und besonders deren Besitzer dringend bräuchten.