Bremen (dpa) - Wird Horst Steffen beim SV Werder Bremen Nachfolger von Ole Werner? Der 56-Jährige rückt nach der Trennung vom bisherigen Trainer beim Fußball-Bundesligisten zunehmend in den Blickpunkt. Einem «Bild»-Bericht zufolge soll der Coach der SV Elversberg den Hanseaten sogar schon seine […] mehr

Kommentare

17tastenkoenig28. Mai 2025
Das muss man bei Werder glaube ich keinem erklären, das leben sie seit Jahrzehnten. Das Scouting hat sich aber auch verändert. Mittlerweile kriegt man über jeden Drittligaspieler und auch darunter umfassende Daten auf Abruf. Jemanden zu finden, den niemand anders auf dem Zettel hat, ist ungleich schwieriger geworden als früher. Ich sitze nicht am Tisch, aber ich beobachte halt, dass sich der Kader kontinuierlich qualitativ nach oben entwickelt hat bis in die Nähe der europäischen Qualifikation.
16tripleeight28. Mai 2025
@13 Die finanziellen Limitierungen kann man durch gutes Scouting und gute Verhandlungen etwas umgehen. Wenn Werner da Defizite bei Werder sieht und diese angesprochen hat, wäre es vielleicht von Werder auch besser gewesen dort anzusetzen, als den Überbringer der schlechten Nachrichten vor die Tür zu setzen...
15Polarlichter28. Mai 2025
Das wird ein hartes Jahr für Bremen. So eine gute Saison wie die Letztere erwarte ich nicht.
14roger1d27. Mai 2025
Mal sehen wer kommt.
13tastenkoenig27. Mai 2025
Werder kann halt finanziell noch immer keine großen Sprünge machen, auch wenn das Geld nicht mehr ganz so knapp ist wie zu Corona-Zeiten. Sie haben versucht, Werners Wünsche zu realisieren, so weit es ging. Für Werner halt nicht genug. Werder wäre nicht Werder, wenn sie sich finanziell weit ins Risiko wagen würden. Vom Scouting war Werner wohl auch nicht übermäßig begeistert. Insofern ist seine Entscheidung schon nachvollziehbar. Dass er sehr konsequent ist hat man auch am Ende in Kiel gesehen.
12tripleeight27. Mai 2025
@10 Geld ist ja das Eine, die Verpflichtungen passten in der Vergangenheit schon nur teilweise zu Werners Spielidee. Hast aber auch vollkommen recht, dass es jetzt sogar eher noch weniger Geld für den Kader gibt. Es wird ja nicht nur der Cheftrainer gehen und weiter bezahlt oder abgefunden werden müssen.
11tripleeight27. Mai 2025
@5 Der Verein hat sich lächerlich gemacht, weil sie behaupten mit ihm gerne weitermachen zu wollen, aber ihm keine passenden Kader zugestehen wollen. Dabei ging es nicht um große Stars oder teure Neuverpflichtungen, sondern darum, dass Spieler zu seiner Spielidee passen müssen und nicht einfach vom Sportchef ausgesucht werden. Wenn man eine Mannschaft anders aufbauen will als der Trainer, sollte man den Arsch haben die Trennung zu forcieren und es nicht dem Coach in die Schuhe schieben.
10Pontius27. Mai 2025
@9 nachdem was ich so gelesen hatte war Werder nicht so erpicht darauf, Geld in die Mannschaft zu stecken. Und das ließe für den Nachfolgenden eine schwierige Aufgabe erwarten.
9tastenkoenig27. Mai 2025
Offenbar hat Werner Werder angeboten, seinen Vertrag noch zu erfüllen, aber selber nicht wirklich damit gerechnet, dass Werder das annehmen würde. Es ergibt einfach nicht viel Sinn, wenn die Trennung ohnehin feststeht, gemeinsam für die Zukunft zu arbeiten.
8storabird27. Mai 2025
@7 Das hätte man ihm aber vorgeworfen wenn es nicht laufen würde.
7zippostuff27. Mai 2025
@6 glaube nicht, dass Ole so tickt...
6storabird27. Mai 2025
@4 Aber was will man mit einem Trainer der nicht mehr voll dabei ist und dem der Erfolg des Vereins egal ist?
5tastenkoenig27. Mai 2025
Wieso? Man hätte sicher ganz erwachsen das Jahr hinter sich bringen können. In Sachen Entwicklung der Mannschaft bestünde aber das Risiko, dass es ein verlorenes Jahr würde. Ole Werner sieht so wenig Entwicklungsmöglichkeiten, dass er seinen Job nicht länger ausführen will als er muss. Also sucht man doch besser jemanden, der diesbezüglich noch Ideen und den nötigen Enthusiasmus hat. Zumal ein paar wichtige Spieler gehen (könnten) und ein Umbruch ansteht.
4zippostuff27. Mai 2025
Armseliges Verhalten von Werder
3Pontius27. Mai 2025
Welche Trainerkündigung ist ohne Frist? Fast keine - natürlich bekommt er das Geld bzw. einen Aufhebungsvertag und damit den Großteil des ihm zustehenden Gehaltes.
2tastenkoenig27. Mai 2025
Das war leider zu erwarten. Es ist jammerschade, als er kam passte das wie Arsch auf Eimer. Als Werderaner hoffte man natürlich wieder auf eine lange Ära wie mit Rehagel oder Schaaf. Ich wünsche Werder viel Glück bei der Trainersuche.
1Shoppingqueen27. Mai 2025
Na gut, ein Jahr bei vollen Bezügen zu Hause bleiben ist ok. Denn ein Kündigungsgrund dürfte eine nicht erfolgte Verlängerung eines befristeten Vertrages nicht sein.