Kingston (dpa) - Nach Druck aus Washington hat Jamaika sein medizinisches Kooperationsprogramm mit Kuba nach fast 50 Jahren beendet. Jamaikas Gesundheitsminister Christopher Tufton erklärte, dass Gespräche mit Havanna über Änderungen im Programm nicht vorangekommen seien. Für Kubas kommunistische […] mehr

Kommentare

3Gung7707. März um 17:27
Die Staatsmänner - Frauen dürfen sich wahrscheinlich alles herausnehmen. Trotzdem bleiben sie unsere Vorbilder, unsere Götter oder Genner und wir Arschkriecher.
2Iceman2004_907. März um 10:20
schade, was Trump sich alles raus nimmt
1satta07. März um 09:44
Es ist nur gerecht, nachdem Trump schon Millionen seiner eigenen Bürger erschwingliche medizinische Leistungen verwehrt, darf es natürlich in Lateinamerika auch niemanden besser als denen gehen. America first!