Brüssel/Berlin/Washington (dpa) - Nach der neuen Zollankündigung von US-Präsident Donald Trump für Importe aus der EU muss Europa in den laufenden Verhandlungen eine Antwort finden. Für Handelsfragen zuständige Minister der Mitgliedstaaten wollen am Montag in Brüssel beraten, wie es nach der ...

Kommentare

(5) truck676 · 13. Juli 2025
"Die EU steht unter Druck, auf Trumps angekündigte Zölle zu reagieren." - Ist das so? Wer sich unter Druck setzen lässt, der hat oft schon verloren. Warum kaufen die USA denn offensichtlich so viel bei uns? Ich denke, nicht weil es bei uns so "billig" ist, sondern weil sie unsere Qualitätswaren brauchen. Und wenn Donny unsere Waren mit immer mehr Zöllen meint belegen zu müssen, dann müssen zunächst mal die Amis selbst mehr für diese Waren bezahlen. Und ob es das ist, was sie wollen?
(4) HmHm · 13. Juli 2025
Es gibt Leute, in deren Stellenbeschreibung steht, dass sie sich mit dem Gesabbel eines Donald Trump auseinandersetzen und das Beste für die Allgemeinheit herausholen müssen. Man ist besser dran, wenn man nicht zu diesen Leuten gehört. Sie sind zu bedauern..
(3) O.Ton · 13. Juli 2025
Lächerlicher Kindergarten und Affentheater, danke Donny der Doofe.
(2) HmHm · 13. Juli 2025
Na ja, man muss schon froh sein, dass Trump so eine Art von Englisch spricht. Nicht so gut wie der Präsident von Liberia, den er ja kürzlich lobte, die Amtssprache von Liberia sehr gut zu beherrschen, aber eben irgendein auch mit der deutschen Sprache verwandtes Gebrabbel, dass man übersetzen kann. Verstehen muss man seine Hirnakrobatik wohl nicht..
(1) World4Cats · 13. Juli 2025
Und die EU lät sich weiter schön erpressen. Nur keine Stärke zeigen und lieber kuschen, wenn der große T. was sagt. Die EU sitzt am längeren Hebel. T. braucht die Zölle um allein 8 billionen Dollar zu refinanzieren, plus sein neues Steuergesetzt usw usw
 
Suchbegriff