Köln (dpa) - Der 1. FC Köln wird gegen den vom Fußball-Weltverband FIFA verhängten Transferbann rechtlich vorgehen. Wie der Fußball-Bundesligist mitteilte, legt der Club beim internationalen Sportgerichtshof Cas Berufung gegen das Urteil ein. Bis zum endgültigen Urteil wollen die Kölner zudem eine […] mehr

Kommentare

9Polarlichter30. März 2023
Wenn man bedenkt, wie heftig die Scheich-Klubs und spanischen Eliten tricksen, ist das schon eine harte Strafe gegen Kölle.
8mipoh30. März 2023
Nennen wir es eine infantile Entscheidung. Dumm nur, dass die U19 in den nächsten 2 Wochen die Halbfinals um den DFB-Pokal und um die Deutsche Meisterschaft spielt. Eine Aussetzung der Strafe, also insbesondere der Sperre des Spielers, wäre jetzt wichtig.
7guk29. März 2023
Bei der höhe der Strafe, könnte man Glauben, das es mit der Ablehnenden Haltung des DFB gegen Infertino zu tun haben könnte!?
6servesta29. März 2023
Vergleichsweise zu anderen Clubs ist das eine lächerliche Bestrafung. Andere kommen so davon. Muss man nicht verstehen.
5tripe29. März 2023
Das ist so lächerlich im Vergleich was andere Vereine abziehen und damit durch kommen.
4Marc29. März 2023
Vielleicht sollten Sie mal bei den Anwälten von Manchester City und Chelsea nachfragen wie man diese Strafen aufhebt/ einschränkt. Da wird wieder mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
3Stephan-aus-HH29. März 2023
Holy moly!!! Wenn das stimmt, wäre das hart!
2burghause29. März 2023
Ich halte das Urteil für zu hart.
1MasterBoom29. März 2023
Naja finde ich etwas übertrieben