Washington (dpa) - Während sich die US-Ostküste noch von einem tödlichen Wintereinbruch am vergangenen Wochenende erholt, bereiten sich mehrere Bundesstaaten im Südosten des Landes bereits auf einen weiteren schweren Sturm vor. Ein Tiefdruckgebiet vor der Küste soll sich nach Angaben des nationalen […] mehr

Kommentare

8ichbindrin01. Februar um 15:37
Es gibt nur eine logisch Lösung: wir brauchen mehr Erderwärmung. Also alles verbrennen, was sich anzünden lässt... seuftz
7Pontius01. Februar um 13:16
@6 Ich sehe größere Ähnlichkeiten
6slowhand01. Februar um 13:07
@5 Ist es nicht so?
5Pontius01. Februar um 09:33
@2 So auf Caligula-Wegen unterwegs?
4nadine211331. Januar um 21:49
@3 : Das hast Du sehr schön und amüsant geschrieben. Danke.
3alx200031. Januar um 21:29
Das ist kein Sturm, das sind bezahlte Wetterterroristen und die kommen aus Grönland, Island und diesem anderen Land. Solch Provokation lässt der Friedensnobelpreiserpresser nicht auf sich sitzen und wird in 2 Tagen Truppen schicken... diese werden die Freiheit und Sicherheit aller treuen Amerikaner sicherstellen, auch, indem jeder Sympatisiant, Helfer oder Schneeschipper Pfefferspray und Kugeln kassiert. Der Militärschlag wird auf Kuba und in Somalia beginnen und sich dann nordwärts vorkämpfen!
2slowhand31. Januar um 21:16
@1 Glaubst Du daran? Der göttliche Donny wird per Dekret verfügen das es keinen Klimawandel gibt und fertig.
1HmHm31. Januar um 20:20
Die Frage ist, ob der Donnie nun schon gelernt hat, dass dieser Sturm höchstwahrscheinlich auch was mit dem Klimawandel zu tun hat..