Istanbul (dpa) - Nach den rassistischen Übergriffen in Ankara hat die türkische Regierung dort ein Projekt zur Umsiedlung von Syrern begonnen. Im Rahmen des Programms sollten Menschen aus Regionen, in denen viele syrische Staatsbürger lebten, in andere Landesteile umziehen, berichtete die […] mehr

Kommentare

2sumsumsum18. Februar 2022
damit sorgt man dafür das syrer immer nur in kleinen grüppchen sind und rassisten in deutlicher überzahl
1thrasea18. Februar 2022
Hm... Die Opfer rassistischer Gewalt werden also umgesiedelt. Ich wäre dafür, die Täter, die Rassisten selbst umzusiedeln. Sollen sie ruhig einmal die Erfahrung machen, wie es sich in der Fremde anfühlt.