Canberra (dpa) - Nach seiner Verurteilung wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger kann der australische Kardinal George Pell weiterhin auf einen Freispruch hoffen. Das oberste australische Gericht, der High Court in der Hauptstadt Canberra, entschied am Mittwoch (Ortszeit), sich mit dem ...

Kommentare

(5) LordRoscommon · 13. November um 12:08
Dass das Gericht sich den Fall überhaupt anhört, heißt noch lange nicht, dass er freigesprochen wird. Da phantasiert sich die dpa ganz schön was zusammen. Berufungen und Revisionen sind in einem Rechtsstaat völlig normal und gehen mitnichten immer so aus wie derjenige, der sie eingelegt hat, wollte.
(4) Pumuckeline · 13. November um 11:52
Muss mich (2) anschliessen! Der bekommt irgendwann seine Strafe, er weiss es nur noch nicht. Der ist sich dessen nicht bewusst.
(3) itguru · 13. November um 11:48
Man glaubt wohl das Gott ihm verziehen hat, und wer will Gott schon wiedersprechen?
(2) H.Pokemon · 13. November um 10:49
@1: Du musst entweder einen Namen, eine hohe Position, Kapital oder Einfluß haben (oder mehreres davon), dann passiert dir nicht bzw nicht viel.
(1) hhe · 13. November um 09:17
was ist nur los mit dieser welt!
 
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