Hannover (dpa) - Nach der Serie von Massenkarambolagen auf der A2 mit 82 Verletzten ist eine politische Debatte über die Sicherheit auf Autobahnen entbrannt. SPD und Grüne machten die niedersächsische Landesregierung mitverantwortlich für das Unfallchaos, da die A2 noch nicht vollständig mit ...

Kommentare

(12) Faust · 21. Juli 2009
Na dann freuen wir uns auf die Cebit. Ich fahr jedenfalls nicht mehr hin.
(11) k293295 · 21. Juli 2009
Wer regelmäßig den Verkehrsfunk auf Radio ffn hört, kann schnell die Verkehrsmeldungen auswenig mitbeten. In Hannover, wo sich A7 & A2 treffen, fand AD 2000 die EXPO statt. Schon damals hätten diese Autobahnen mindestens 3-spurig sein müssen. Die ur-deutsche Methode, zu kleckern statt zu klotzen, kostet Menschenleben, genau wie die Angewohnheit, unverständliche, komplizierte Regeln aufzustellen, an die sich dann keiner hält.
(10) Stiltskin · 21. Juli 2009
Die A2 ist in diesem Bereich nun einmal auch auf Grund extrem hohen Verkehrsaufkommens ein Unfallschwerpunkt, Geschwindigkeitsbegrenzungen werden ignoriert. Nebel, Regen, was auch immer, es wird mit Abständen gerast, die einfach nur kriminell sind. Die Chance, im Fall der Fälle frühzeitig reagieren zu können, ist gleich null. Auf dem größten Teil der A2 von Hannover bis Helmstedt, darf grundsätzlich nur 120 gefahren werden. Wer sich daran hält, wird auch schon mal mit Tempo 200 überholt.
(9) Hedkandi · 21. Juli 2009
Das ewige gelaber über Verhalten auf der BAB nervt. Einfach mal rechts halten. Auch, wenn man in ein paar KMs einen LKW sieht. Öftermal nen Spurwechsel. Das erhöht die Aufmerksamkeit und hält die Bahn frei. Wer nicht mit hohen Geschwindigkeiten umgehen kann, hat auf der BAB nichts verloren - dafür gibt es die Landstraßen! Aber eines ist auf allen Strassen unverzichtbar -SICHERHEITSABSTAND!!!!! -
(8) Sebi1407 · 21. Juli 2009
@5 : Komme auch aus der Gegend und es gibt erschreckender Weise genug, die auch gerne mal um die 100 km/h zu schnell fahren! Ein Häufungspunkt der Geschwindigkeitsübertretungen liegt vmtl bei 40 km/h. Und kaum jemand fährt dort NICHT zu schnell; dann wird man selbst für LKW's u.U. zum Verkehrshindernis - traurig aber wahr.
(7) Brutus70 · 21. Juli 2009
Die ganze Diskussion ist überflüssig, der gesunde Menschenverstand sagt doch jedem vernünftigen Fahrer das er nur so schnell fahren kann wie es die Situation zulässt (in Sichtweite anhalten können). Die Deppen die da meinen das sie über die anderen fliegen können wenn sie nur fest genug aufs Gaspedal treten haben noch nie irgendwelche Geschwindigkeits Beschränkungen interessiert. Denen muß man rigoros für Jahre den Führerschein abnehmen, da hilft keine andere Strafe und auch keine dritte Spur.
(6) deadeye · 21. Juli 2009
@ts_memphis : Also bei einem "Umfall" mit rund 80km/h gibt es niemals Schwerverletzte? Tue Deiner Umwelt einen Gefallen, und fahre nie wieder Auto. Es reichen schon 30 km/h um tödlich zu verunglücken. Denk mal drüber nach.
(5) Diddlika · 21. Juli 2009
@ memphis, also ich kenne die Strecke gut (komme aus der nähe von Braunschweig und hab sogar auf dieser Autobahn u.a. meinen Führerschein gemacht), da fahren die wenigsten 10-20km/h zu schnell (und davon mal abgesehen, sind auch 10 km/h über der vorgegebenen Geschwindigkeit zu schnell). Und weil hier ja gerne viele auf Rechtschreibfehlern in den News achten (sollte man auch bei den Kommentaren tun, gerade bei memphis,der als erstes über die Fehler schreit), es heißt uNfall und nicht umfall ;-)
(4) k304956 · 21. Juli 2009
Also so stimmt das nicht, zwar werden Geschwindigkeitseinschränkung gerne mal etwas ignoriert, aber in aller Regel fahren die Leute da nur 10-20km/h mehr. Wenn da also 60 gestanden hätte, wäre die Kolonne mit max. 80km/h unterwegs gewesem. dabei hätte es keine Schwerverletzten gegeben und ich behaupte auch mal, es wären weniger als 259 Wagen an dem Umfall beteiligt gewesen.
(3) k20267 · 21. Juli 2009
hauptgrund wird wohl die dem wetter nicht angepasste viel zu hohe geschwindigkeit gewesen sein ...
(2) em-dee · 21. Juli 2009
Weil immer alle Fahren wie Sau...
(1) ReneP · 20. Juli 2009
Auf den Strecken auf der A2 wo es das Verkehrsleitsystem gibt, passieren auch noch genug Unfälle. Ein wenig hätte es vielleicht bei den Stau Auffahrunfällen geholfen - aber das obligatorische "60 km/h Rutschgefahr" Zeichen wird doch eh ignoriert. Manche fahren dann 70, Andere 180 .... das ist dann erst recht gefährlich. Grüße, von einen leidgeprüftem A2 Fahrer (der heute Morgen um die Vollsperrung rumfahren musste).
 
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