Berlin (dpa) - Nach dem Rückzug von Oskar Lafontaine geht der Führungsstreit bei der Linken in eine neue Runde. Thüringens Fraktionschef Bodo Ramelow legte Lafontaines Widersacher Dietmar Bartsch nahe, nun ebenfalls auf eine Kandidatur für den Parteivorsitz zu verzichten. Zugleich mehren sich die […] mehr

Kommentare

8k29329522. Mai 2012
Keine Frage, Gysi & Lafo sind intelligent und rhetorisch brilliant, nur hat man zu lange ausschließlich auf die Beiden gebaut. Da hätten Nachfolger aufgebaut werden müssen, jeseits von Bartsch & Wagenknecht, die im Westen etwa so beliebt sind wie Fußpilz. Personen sind nunmal die Zugpferde, ob einer Partei das nun paßt oder nicht. @5 : So daneben hast du mit keinem Kommentar bisher gelegen. @7 : Nö, das ALLEIN selig machende ist die LINKE nicht, aber ne vernünftige Partei schon.
7knueppel22. Mai 2012
@5 : Dein debiles Gewäsch dokumentiert nur deinen enormen Mangel an Intelligenz. Die "Rotsocken" sind nunmal die einzige politische Kraft in diesem Land, welche wirklich (positive) gesellschaftliche Veränderungen bewirken würde.
6Franklin22. Mai 2012
Ach Lafo, du hast dich nicht verändert, immer wenn es mal ernst wird ziehst du den Schwanz ein und ziehst dich zurück, wenn dein Tatendrang mal so groß wäre wie dein Mundwerk, aber wie hieß es mal auf einem Wahlplakat der SPD, wer heiße Luft will, muss die Linke wählen, mehr brauch man dazu nicht zu sagen :-DD
5k24619022. Mai 2012
seht es mal von der anderen seite. in jeder partei wird der kadidat GEWÄLT und wenn es mehrere bewerber gibt...na?tickts. der "napoleon von der saar" hat sich mit seiner "forderung" man solle ihn rufen und mir nichts dir nichts mit der kaiserkrone kühren. wahlen sind doch undemokratisch. es ist schliesslich eine diktatorenpartei und dass sollte auch zum ausdruck kommen, bei der kür, damit ja keiner auf dumme gedanken kommt.die partei hat immer recht, bei den rotsocken.
4k1213422. Mai 2012
schade für Lafi....er hätte sich dies gespart....
3Die_Mama22. Mai 2012
Ohne Lafontaine werden sich die Linken, zumindest in der alten Ländern, selbst zerlegen. Der einzige Politiker der im Westen einigermaßen Akzeptanz hatte war nun mal Lafontaine. Seit seinem Rückzug ist auch die Linke auf dem Rückzug. Das einzige was man nach Lafontaine von den Linken hört, sind Personaldebatten. Das kommt ja auch nicht von ungefähr.
2storabird22. Mai 2012
@1 wieso ein Ende? Es ändert sich doch nichts, es bleibt alles beim alten.
1k43203122. Mai 2012
Na endlich, das Drama und der Personenkult um Lafi hat ein ende - nun müsste Bartsch seine Kandidatur zurücknehmen um der Jugend eine Chance zu geben. Die Linke ist so nicht mehr wählbar für Links orientierte Wähler.