Berlin - Auch nach einer Eilentscheidung des Berliner Verwaltungsgerichts können die 2.400 in Pakistan gestrandeten afghanischen Flüchtlinge nicht auf eine schnelle Visaerteilung Deutschlands hoffen. Das Bundesinnenministerium befinde sich "in einer fortgesetzten Prüfung" der Aufnahmeverfahren aus ...

Kommentare

(5) Pontius · 11. Juli 2025
Aber Papier ist geduldig...
(4) Pontius · 11. Juli 2025
Und auf der Seite des Bundesinnenministeriums steht immer noch: "An diese laufenden Aufnahmen knüpft die Bundesregierung mit einem Bundesaufnahmeprogramm Afghanistan auf der Grundlage von § 23 Absatz 2 Aufenthaltsgesetz an. Damit sollen, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, auch zukünftig besonders gefährdete Afghaninnen und Afghanen in Deutschland aufgenommen werden." <link>
(3) Sonnenwende · 10. Juli 2025
Ich schäme mich auch. @2 Die SPD spielt bei den 2400 Afghanen nicht mit, sie hängen es nur nicht an die große Glocke.
(2) Polarlichter · 10. Juli 2025
Beschämend. Die SPD spielt mit, war sie es doch mit den Grünen, die maßgeblich das Versprechen aussprach als Ampelparteien.
(1) tastenkoenig · 10. Juli 2025
Ich schäme mich für diese Regierung.
 
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