Döbeln (dpa) - Nach einer Explosion vor dem AfD-Büro im sächsischen Döbeln sind die drei Tatverdächtigen wieder frei. Wie ein Sprecher des Landeskriminalamts (LKA) mitteilte, sind die Männer im Alter von 29, 32 und 50 Jahren entlassen worden. Die Staatsanwaltschaft Chemnitz hatte am Freitag keinen ...

Kommentare

(6) quila · 06. Januar 2019
ist aber schon recht ruig geworten um die afd fällt mir mal so auf.aber ich glaube auch nicht das sie zu diesen mitteln greifen würde um sich ins rampenlicht zu stelle.aber auch so keine demos kein nichts alles ruig.
(5) Kargam · 06. Januar 2019
@4 Ich glaube kaum, das man sich irgendwo berechtigter Weise von der AfD so eingekesselt fühlt, das nur noch Gewalt hilft. Sicherlich mag es auch Ortschaften geben (nicht nur in Sachsen) die fest in brauner Hand sind, aber das wäre auch ohne AfD so. Wir sind einfach noch in keiner Situation die gewalttätigen Widerstand in irgendeiner Weise rechtfertigen würde.
(4) Alex315 · 06. Januar 2019
@1 +2 +3 : Da habt ihr recht. Aber der Anschlag war in Sachsen, vielleicht fühlt der extreme Gegener der AfD sich dort so in die Ecke gedrängt, daß er zu Mittlen greift die woanders gar nicht in Frage kommen. Trotzdem bin ich immer mißtrauisch (vor allem bei denen). Dort ist bald Landtagswahl, vielleicht ist man selber mit der Opferrolle gar nicht so unzufrieden?....
(3) Kargam · 05. Januar 2019
@2 Wohl wahr. Das Hauptproblem ist im Endeffekt, das nicht mehr konstruktiv diskutiert wird. Man hört seinem gegenüber nicht mehr zu, oder versucht einen Weg zu finden mit dem alle zufrieden sind, bzw. manchmal würde es auch reichen, Missverständnisse aus zu räumen, oder falsche Vorstellungen beseitigt. Allerdings würde das auch ein offenen und ehrlichen Umgang miteinander erfordern.
(2) quila · 05. Januar 2019
ja 1 das wirst du nie in die köpfe einiger reinbekommen.die denkweise ist nunmal so denks du nicht wie ich bist du braun.dazwischen gibt es nichts.es ist einigen uninteressant warum und weshalb einige afd wählen.das ist das feindbild
(1) Kargam · 05. Januar 2019
Ich habe sicherlich nichts für die AfD übrig, aber das ist in meinen Augen der schlechteste Weg wie man der AfD begegnet. Zum ersten macht man sie damit zu Opfern, was so ziemlich das letzte ist, was die politischen Gegner der AfD gebrauchen können, und was noch viel wichtiger ist, was hat das bitte schön mit Demokratie zu tun. Man muss viel mehr versuchen zu verstehen, warum Leute die AfD wählen, und schauen was man dagegen machen kann, aber doch keine Gewalt.
 
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