London/Brüssel (dpa) - Der Brexit hat auch am Tag danach in Großbritannien wie in der EU gemischte Gefühle ausgelöst. Der britische Premierminister Boris Johnson bezeichnete den Austritt aus der Europäischen Union in einem Schreiben an Unterstützer als «atemberaubenden Moment der Hoffnung». Der […] mehr

Kommentare

25Bestertester108. Februar 2020
Good Bye
24O.Ton02. Februar 2020
Und jetzt müssen wir hart bleiben vor britischen Ränke Schmieden bei den Eil-Tempo-Verhandlungen.
23katrin2301. Februar 2020
endlich
22k40830001. Februar 2020
@20 es heisst god shave the queen 😁
21gabrielefink01. Februar 2020
GESCHAFFT!!! ;o)
20k49921801. Februar 2020
UK ist aus der EU ausgereten, es lebe das UK (god save the queen)
19O.Ton01. Februar 2020
Meine Jötter, war die Rede von Boris surrealistisch. Grosser Künstler! Irrer und wirrer geht es kaum.
18katzee31. Januar 2020
@12 Das Problem mit Irland ist ja, dass es kein komplettes Land ist. Die Republik Irland gehört auch weiterhin zur EU, Nordirland wird die EU morgen verlassen. Wenn es da wieder eine echte Grenze zwischen den beiden Teilen gibt, besteht leider die Möglichkeit, dass sich die IRA neu formiert.
17Stiltskin31. Januar 2020
Auch wenn sich bis Ende des Jahres noch nichts gravierendes ändern wird (kein Zoll, keine Visa im Reiseverkehr usw.) Großbritannien ist ab morgen ein Drittland. Und wenn bis Ende 2020 keine Einigung über die künftigen Beziehungen erzielt wird, greifen internationale Regelungen, die spürbare Verschlechterungen im Handel, Reiseverkehr oder Freizügigkeit mit sich bringen. Großbritannien ist tief gespalten, dank Johnson, Farage und Co. Die Hälfte der Briten wollte die EU nicht verlassen.
16O.Ton31. Januar 2020
Hmmph, Leute wie Nigel Farage und Boris braucht kein Schwein.
15Jewgenij31. Januar 2020
Goodby GB. Und bitte nicht wieder an der EU Tür klopfen.
14seepferd31. Januar 2020
Wünsche den Engländern viel viel Glück und noch mehr Erfolg. Und wer weiß: sollten andere Länder mitbekommen das Handel und Wirtschaft auch erfolgreich ohne die EU läuft, vielleicht treten dann ja noch mehr aus der EU aus und (auch wenn ich in Teilen Pro Europa bin) dieses Konstrukt findet, endlich, ein Ende. In anderen europäischen Ländern, die nicht der EU angehören, floriert es ja auch. Warten wir ab was die Zukunft bringt!
13ticktack31. Januar 2020
Der größte Fehler wäre es, wenn die EU jetzt in den Kriechgang gehf. Auch wenn es für die EU Kosten mit sich bringt: GB muss einen hohen Preis zahlen für seinen erbärmlichen Nationalismuss, seinen Größenwahn und seine Gier.
12k29329531. Januar 2020
@1 ,10 : Spazierengehen auf der Autobahn ist auch Freiheit. ^^ @11 : Ich traue Ryanair zu, ne Fracht-Tochter zu gründen. Vielleicht macht das auch Aer Lingus. Eire hat auch Häfen. Iren lassen sich nicht gern den Tag verderben.
11tastenkoenig31. Januar 2020
Auch für die Republik Irland ist das ganze nicht gerade spaßig, wenn nicht ein vernünftiges Abkommen geschlossen wird - was in der Kürze der geplanten Zeit kaum zu erwarten ist. Deren Warentransport geht bisher fast vollständig über das UK.
10dicker3631. Januar 2020
@1 Stimmt! Genau dieses Freiheitsgefühl hatten wir auch als wir uns von den Russen trennen konnten und Heute geht es uns doch besser. Fuck RGW und Warschauer Vertrag.
9k29329531. Januar 2020
Schade drum, aber sie wollten es so. Mein Mitleid gilt den Nord-Iren und den Schotten. So long, friends!
8k49921831. Januar 2020
@7 das hängt von der Sichtweise des Betrachters bzgl. der Eigenartigkeit der EU-Bewohner ab, denn nichts ist unmöglich:) oder gar abw'ä'gig:))
7BobBelcher31. Januar 2020
@6 einen Stadtstaat mit der EU zu vergleichen, ist doch ziemlich abwägig. ;)
6k49921831. Januar 2020
@1 Wer noch nie in Singapur war, fühlt sich als gläubiger EU-Bewohner dankbar
5k4978231. Januar 2020
Bis Schottland vom sich "Commonwealth" lösen kann und endlich die Blume Schottlands wieder erblüht ("O flower of Scotland, when will we see your like again" *sing*) werden wohl noch einige Jahre ins Land gehen...
4Folkman31. Januar 2020
Na dann, auf in den Feldversuch! Bin gespannt, ob England erblüht oder abkackt und seine Entscheidung schon bald bereut. Viel Glück.
3ausiman131. Januar 2020
Bye-bye Britain and Scotland are welcome !
2BobBelcher31. Januar 2020
Gut, dass das durch ist. Und eine gute Warnung an alle, die auch überlegen auszutreten. Gestern hab ich eine Analyse der britischen Finanzwirtschaft auf wdr5 gehört, wonach 500.000 Arbeitsplätze allein im Finanzsektor verschwinden werden. Sollte wirklich zu denken geben.
1ZUKHRA31. Januar 2020
BREKZIT VERLASSEN IST FREIHEIT.