Tröglitz (dpa) - Vier Tage nach dem Brandanschlag auf eine geplante Asylbewerberunterkunft in Tröglitz hat die Polizei die Einwohner nach Hinweisen auf die Brandstifter befragt. Polizeibeamte zogen von Tür zu Tür - auf den Straßen waren kaum Leute unterwegs. Das Landeskriminalamt wollte sich zu […] mehr

Kommentare

27Folkman09. April 2015
@24 : Die entscheidende Frage ist doch: sieht Oertel Pegida nur durch die angebliche mediale Hetze neuerdings so, oder weil sie von Anfang an an vorderster Front dabei war und die Entwicklung deshalb schon sehr genau einschätzen kann? Ich denke, die Frage beantwortet sich selber...
26k45153208. April 2015
Mediale Hetze? Wohl eher die Hetze von Herrn Bachmann die auf seinem fb Account aufgeflogen ist. Er war schon immer rechts, die Mitte hat es nur nicht gemerkt oder nicht merken wollen.
25Perlini08. April 2015
@24 Nur weil da Bürger aus der Mitte mitliefen / -laufen bedeutet das nicht, dass es eine Bewegung der Mitte ist/war. PEGIDA war 'ne ein Aufmarsch der Mitte. Die waren schon immer am rechten Flügel der Gesellschaft positioniert. Das war/ist soweit legitim. Nur wurden sie unterwander von Rechten, die längst die Führung übernommen haben. Der Bruch kam dann mit LEGIDA, die klar am rechten Rand anzusiedeln sind.
24Wannabe08. April 2015
@23 Oertel sieht die Entwicklung von Pegida. Und die mediale Hetze ist sicher nicht unschuldig an dieser Entwicklung. Pegida war ein normaler Aufmarsch der Mitte um die eigene Meinung wiederzugeben. Dann wurde Pegida Zunehmens von den Medien als rassistisch dargestellt und natürlich fühlen sich dann Extremisten verstärkt angezogen. Hätte man Pegida nicht so zerrissen, hätte das bürgerliche Lager vielleicht eine Chance gehabt ihrer Meinung eine Stimme zu geben.
23Folkman08. April 2015
"Störer" ist zum Glück ein weeiiiter Begriff. Die einen stören viell. mit Krach und Krawall, die anderen stören, in dem sie versuchen, die Gesellschaft und die Demokratie zu unterwandern. Auch Oertel sieht Pegida endlich "ein wenig" anders: <link>
22Perlini08. April 2015
@21 Mit drei Fingern auf sich? Mensch, braucht man ja fast 'nen Rechenschieber um auszurechnen, mit wieviel Finger PEGIDA da auf sich zeigt. :D
21ichundich08. April 2015
@20 vlt. weil sie sich die feinen "Advokaten" nicht leisten können? www.spiegel.de/panorama/justiz /rockerkriminalitaet-hells-angels-boss-setzt-staranwalt-auf-polizisten-an-a-640524.html Wer mit dem Finger auf andere zeigt, zeigt mit dreien auf sich. # Apropos Ostermontag-Pegida: ohne Zwischenfälle verlaufen, musste vermeldet werden. Da keine "Störer" da waren.
20k45153208. April 2015
Und die feinen Ossis wobei ich diesen Wortschatz normalerweise nicht pflege, nicht mal in Gedanken, die rufen Pegida ins Leben und verbreiten nochmehr Hass als es schon gibt *lol man macht mal euer Köpfe frei
19ichundich08. April 2015
@1 guckst du, feine Wessis :-) www.welt.de/regionales/hamburg /article136952276/Aufruhr-um-das-Fluechtlingsheim-im-Villenviertel.html
18Folkman08. April 2015
@17 : Ich glaube, so etwas nennt man schlicht Heuchelei. Wallraff macht einen enorm wichtigen Job für die gesamte Gesellschaft...
17crochunter08. April 2015
@16 Diesen Selbstversuch habe ich Glücklicherweise auch gesehen. Sehr interessant das ganze. Man ist sich selbst eben am nähesten, wenn man Nachteile befürchtet geht man auf die Barrikaden und wenn man profitiert dann heißt es "Hello my friend".
16Folkman08. April 2015
@14 : Sobald es in der eigenen Börse klingelt, hat natürlich selbst der NPDler keine Probleme mehr mit Ausländern. So sindse... Das erinnert mich an die Wallraff-Story, wo er, in einen Farbigen verwandelt, auf Jobsuche ging. Quintessenz: winken Fördergelder, oder gibt es anderweitig was zu verdienen, sind Ausländer plötzlich sogar sehr beliebt bei den Arbeitgebern - aber nur dann.
15Perlini08. April 2015
@12 Gutmenschen leben also in Nobelvierteln. Wenn ich groß bin, möchte ich Gutmensch werden!
14crochunter08. April 2015
Ich das Problem, dass ich hier raus lese, scheint wohl weniger das "Wo" sondern das "Wie" zu sein. Sicherlich sind Sozialwohnungen besser als Gemeinschaftsunterkünfte. Aber aus der Sicht der Kommunen gibt sich oftmals die Problematik, dass keine geeigneten Immobilien verfügbar sind. So werden alte Schulen etc. in der eigenen Not umfunktioniert, wenn der Staat kurzfristig neuankömmlinge bekannt gibt. Hier in der Nähe verdient ein NPD´ler recht gut daran.
13Perlini08. April 2015
@1 Weil man bei der großen Anzahl von Asylbewerbern keine Wahl hat. Ist ja nun nicht so, dass (potentielle) Unterkünfte in den Städten leer stehen. Übrigens, in Tröglitz werden die Asylbewerber 1,3% der Bevölkerung ausmachen.
12Triple-A08. April 2015
@9 damit hast du natürlich recht - in hamburg klagen ja gerade einwohner eines nobelviertels gegen die "stationierung" von flüchtlingen und ich habe noch nie gehört, dass container in starnberg oder promi-grünwald aufgestellt werden. so sind die (gut-)menschen - sozial quatschen, aber bitte nicht wenn der eigene vorgarten betroffen ist. das ist ja nicht nur bei diesem thema so.....
11Wannabe08. April 2015
@10 Er ist kein Optimist. Er behauptet gerne irreale Sachen, weil er sich selbst so toll findet...
10heissbaer08. April 2015
@8 : Optimist.
9Wannabe08. April 2015
@8 Jaja deswegen gibt es auch so viele Asylantenheime in gut Bürgerlichen Vierteln. Also zumindest bei uns werden die meistens dort gebaut, wo andere nicht wohnen möchten. Das ist natürlich nur Zufall und die Politiker haben keine Angst ihr Amt zu verlieren, wenn sie die von dir als so beliebt dargestellten Menschen einfach mal in die "normalen" Viertel stecken.... In einer Umfrage etwas zu behaupten, was von der Allgemeinheit scheinbar erwartet wird und etwas zu leben sind zwei paar Schuhe....
8Kelle08. April 2015
@6 : Nur weil Leute wie Du nicht müde werden zu behaupten, dass "Leute nur selten Asylanten bei sich" haben wollen, wird dieser Schwachsinn nicht richtiger. Es sind immer nur ein paar besorgte Bürger, NPD,JN und Co. die das meinen und verbreiten wollen.
7Wannabe08. April 2015
@5 In die Städte zieht es die Leute, weil es dort Arbeit gibt. Ich denke das hat weniger mit den Annehmlichkeiten zu tun. Aber ist auch egal. Ich wollte eh nur damit aussagen, dass Städter und Leute vom Land immer Argumente finden, warum Asylanten zu den anderen sollen, denn wie gesagt kaum einer möchte welche in seiner Nachbarschaft
6Wannabe08. April 2015
@4 Sollte es? München, Hamburg, Düsseldorf, etc., alles Städte mit Raumproblem und dadurch explodierenden Kosten im Grundstücksmarkt. Sicherlich sinnvoll diese Städte weiter voll zu stopfen zu wesentlich höheren Kosten für den Steuerzahler. Am Niederrhein z.B. hingegen gibt es Raum satt. Wenn man ehrlich ist, wollen Städter und Leute vom Land halt nur selten Asylanten bei sich um die Ecke haben. Ob nun einer auf 100 oder 10 auf hundert spielt da nur eine sekundäre Rolle.
5Triple-A08. April 2015
@2 "das städtische leben ist bereits herabgewertet..."?? vielleicht in deiner stadt - ansonsten wollten noch nie so viele menschen wie heute in die städte und die annehmlichkeiten dort geniessen. die landflucht war noch nie so gross und ganze landstriche veröden..... im übrigen kann jeder den verteilungsschlüssel googeln, wonach flüchtlinge -fair- verteilt werden. da kann sich kein dorf/stadt ausklinken oder nur die rosinen rauspicken - das ist fix und geregelt. zum glück.
4Fee08. April 2015
@2 : Deine "Argumentation": "...in der Stadt gibts bereits genug..." klingt auch nicht besser. ^^ In Bezug auf die Aufnahmekapazität von Flüchtlingen/Asylbewerbern kommt es, neben Unterbringungsmöglichkeiten, auf die jeweilige Größe bzw. Einwohnerzahl sowohl der Stadt als auch das Dorf/ländliche Gegend an. Dass ein Ort mit paar Tausend Einwohnern nicht so viele Asylbewerber aufnehmen kann wie z.B. eine Stadt mit Hunderttausenden bis Millionen an Einwohnern, sollte jedem einleuchten, oder? ^^
3k45153208. April 2015
@ 2 so war das nicht gemeint aber ich selbst bin mit einem schwerstbehinderten Mann verheiratet und erlebe täglich wie mit diesen Menschen umgegangen wird. Leider ist es auf dem Land so dass Fremdes noch weniger Willkommen ist als in der Stadt. Altenheime, behindertengerechte Wohnungen und Einrichtungen werden immer weit weg vom Schuß gebaut, ebenso Asylberwerberunterkünfte. Warum wohl? Sicher nicht um den Menschen ihr eh schon schweres Leben zu erleichtern. Idylle auf dem Land ist auch nur Lug.
2Wannabe08. April 2015
@1 In der Stadt gibt es bereits genug. Zudem klingt deine Argumentation so, dass die ganzen alten, Behinderte, Asylanten in die Städte abgeschoben werden sollten, damit das idyllische Landleben nicht abgewertet wird. Das städtische Leben ist ja schon herabgewertet, da ist doch eh alles egal?
1k45153208. April 2015
Ich frage mich warum man Asylbewerber in so kleinen Ortschaften unterbringt. In einer Stadt ist alles neutraler und es wäre für die Menschen auch einfacher zu Behörden und Sprachkursen zu kommen. Aber ist wohl so wie mit Alten und Behinderten, die will Keiner haben also an den Rand der Städte und am Liebsten sollen sie ihre Behausung gar nicht verlassen und Niemanden mit ihrer Anwesenheit belästigen. Was für eine armseelige Gesellschaft :(