Berlin (dpa) - Vor einem drohenden Verbot hat die islamistische Fussilet-Moschee in Berlin-Moabit ihre Räume geschlossen. An den Gebetsräumen, die auch regelmäßig vom islamistischen Attentäter Anis Amri besucht worden waren, hing ein Zettel: «Die Moschee ist endgültig geschlossen.» Die Polizei […] mehr

Kommentare

7mceyran21. Februar 2017
@6 OK, auf so einer Grundlage ist mit Dir leider nicht zu diskutieren.
6colaflaschi21. Februar 2017
@5 Jaja, in Berlin gibts ja auch ansonsten keine Moscheen in die man gehen könnte <link> 73 Stück gibts noch, zudem wahrscheinlich noch zich kleinere Gebetsräume usw -.- ... da muss man unbedingt ja diese eine da noch offen halten, wo vielleicht der Besitzer selber sogar zu dieser Terroristen-Szene gehört, weil man ansonsten als Muslim ja seine Religion nicht ausleben kann ... selten so ein Nappes gelesen, sry
5mceyran21. Februar 2017
@2 Ich finde nämlich, man *muss* es weiter betreiben. Aber es ist mir als Moslem wichtig, dass ich in eine Moschee gehen kann, ohne gleich verdächtigt zu werden, weil Terror-Sympathisanten dort auch hingehen. Es interessiert mich natürlich auch, dass nicht alle Moscheen geschlossen werden, "nur" weil es einige Terror-Sympathisanten gibt, die da hingehen. Dann muss man auch Schwimmbäder schließen, weil Pädophile dort gerne hingehen. Vielleicht verstehst Du jetzt, was ich sagen will?
4mceyran21. Februar 2017
@2 Was würdest Du also tun, um sowohl dem Moschee-Betreiber seine Moschee betreiben zu lassen, aber gleichzeitig die Daesch-Anhänge von der Moschee fernzuhalten? Was mich ja auch stutzig macht, ist, dass die Moschee nicht von den Behörden geschlossen wurde, sondern einfach so nicht mehr existiert, UND dass es offenbar Überlegungen gab, die Ermittlungen einzustellen. Warum wird sonst gesagt, es sei durchaus sinnvoll, das Verbotsverfahren weiter zu betreiben?
3mceyran21. Februar 2017
@2 Ich weiß nicht, was immer diese Andeutungen sollen. Willst Du sagen, ich würde die Daesch unterstützen, oder was soll das? Ich spreche ein Problem an, für das ich selbst keine gute Lösung weiß. Man weiß ja offenbar nicht, ob der Moschee-Betreiber irgend etwas damit zu tun hat. Sonst wäre er ja wohl schon lange verurteilt worden. Er kann aber auch nicht genau wissen, wer so in seine Moschee kommt. Das wissen die Behörden besser, und die werden es ihm nicht verraten.
2colaflaschi21. Februar 2017
@1 ... trotzdem ist ein Verbot sinnvoll, sonst kannste hier ja praktisch jeder Terrororganisation ihren Freiraum lassen *-* ... Also ich hab z.B. weder Bock auf eine öffentliche Anwerbestelle vom ISIS neben meinem Häuschen, wo jeder reinspazieren kann um sich zu informieren und rekrutieren zu lassen, noch vom Ku Klux Klan, der RAF oder sonst irgendner radikalen Bande ... Aber das du so ein Verbot nicht so toll findest, war irgendwie abzusehen -.-
1mceyran21. Februar 2017
"Es sei durchaus sinnvoll, das Verbotsverfahren gegen den Moscheeverein weiter zu treiben. Dann könnten die bisher Verantwortlichen keine neue Moschee unter dem gleichen oder einem ähnlichen Namen gründen." - Toll, dann gibt es dasselbe halt unter anderem Namen. Irgendwie sinnlos. Man müsste etwas gegen die Leute unternehmen, aber wahrscheinlich kann man den Vereinsverantwortlichen nichts nachweisen. Schließlich kann man schlecht kontrollieren, wer alles in seine Moschee geht. Ein Dilemma.