Warschau (dpa) - Der polnische Spediteur Ariel Zurawski, dem der Unglückslastwagen des Terroranschlags auf einen Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember gehört, will sein Fahrzeug zurück. Dass der Lastwagen noch immer in Deutschland als Beweismittel beschlagnahmt bleibe und nicht eingesetzt werden […] mehr

Kommentare

4Bonsai27. Februar 2017
Kann man den Spediteur nicht einen Ersatzlkw finanzieren wenn man den Lkw länger wie bspw. 4 Wochen braucht? Lkw´s kann man auch mieten und so den Ausfall kompensieren.
3colaflaschi26. Februar 2017
Wenn da alle Ermittlungen / Beweissicherungen usw abgeschlossen sind, sollte er das Teil auf jedenfall wieder bekommen ... Ich kenn jetzt die LKW Preise sind, aber das wird schon ein Batzen Geld sein ^-^ Zumal ja auch der Arbeitsbetrieb von dem Spediteur gestört wird, wenn er da auf den LKW verzichten muss
2Kargam25. Februar 2017
Im Endeffekt verständlich. Es ist zwar schlimm was mit dem LKW angestellt wurde, aber das ändert nichts daran, das der Spediteur im Moment weiterhin die Kosten tragen muss für den LKW aber das Fahrzeug nicht einsetzen kann. Und wenn das nicht gerade irgendeine große Spedition ist, dann kann sowas durchaus die Existenz des Spediteurs bedrohen, und der kann ja auch nichts dafür, wenn ein Terrorist seinen LKW in seine Gewalt bringt und als Waffe missbraucht.
1galli25. Februar 2017
Ist ja sein Eigentum.Was will mann denn noch für Beweise