Leipzig (dpa) - Nach der tödlichen Amokfahrt eines 33-Jährigen in Leipzig halten sich die Ermittler mit Angaben zum Täter und dem Hintergrund zurück. Zu Ermittlungsergebnissen und möglichen Motiven könnten derzeit keine Angaben gemacht werden, sagte ein Sprecher der Leipziger Staatsanwaltschaft auf […] mehr

Kommentare

5sklossvor 2 Stunden
@2 solange die StA'en bei motorisierter Gewalt kein öffentliches Interesse feststellen wird das leider noch lange nicht geschehen. <link>
4JU67vor 2 Stunden
was soll das bringen ? mir fallen da als gebürtiger Leipziger mindestens 3 bis 4 weitere Zugänge (Zufahrten) ein
3Irgendwarevor 2 Stunden
Solche Sicherungsmaßnahmen wirken nur punktuell und sind sehr teuer. Wir können nicht alle Zuwegungen in Städten damit zupflastern. Ich bin da bei @2 , es muss auch drüber nachgedacht werden, bestimmte Personenkreise auf die Fahreignung regelmäßig zu überprüfen
2sattavor 6 Stunden
Ein anderer Aspekt dieser Tat, den man vielleicht in Zukunft besser beleuchten sollte, dass Leuten mit massiven psychischen Problemen das Führen von Fahrzeugen bis auf weiteres untersagt bleiben sollte. Ebenso wie bei der Rentnerproblematik sollte das Recht der Allgemeinheit auf Unversehrtheit und Leben höher gewertet werden als datenschutzrechtliche Beschränkungen und Fahruntüchtigkeit gleich weitergemeldet werden.
1k3552vor 11 Stunden
Das hört sich sehr traurig an.