Insel Vilm (dpa) - Der mysteriöse Tod von 23 Kegelrobben im Greifswalder Bodden hat nach Einschätzung des Bundesamtes für Naturschutz drastischere Folgen als bislang angenommen. In den Boddengewässern südlich von Rügen lebten in den Herbstmonaten der vergangenen Jahre bis 2016 etwa durchschnittlich […] mehr

Kommentare

3nadine211305. Februar 2018
Ich kann nur hoffen, dass die Staatsanwaltschaft die Ermordung der Robben genauso ernst nimmt, wie einen Amoklauf. Hoffentlich werden die Verbrecher zur Verantwortung gezogen.
2jub-jub05. Februar 2018
@1 : Die Robben sind an akutem Herz- und Kreislaufstillstand gestorben. Die Fischereibranche kann es ja nicht gewesen sein, wenn sie es doch sagen! Die Robben haben bestimmt zu viel geraucht, zu viel gesoffen, waren zu fett ... Es waren sicherlich die üblichen Zivilisationskrankheiten dran schuld und keineswegs einer der Fischer.
1slowhand05. Februar 2018
>> Die Fischereibranche, die seit Jahren über die wachsenden Robbenbestände klagt, hatte einen Verdacht zurückgewiesen. << Dann ist ja Alles bestens, kann man sich auf andere Tätergruppen konzentrieren.