Berlin (dpa) - Nach dem Tod des mutmaßlichen Attentäters von Berlin, Anis Amri, gehen die Ermittlungen auch über Weihnachten mit Hochdruck weiter. Generalbundesanwalt Peter Frank betonte, es müsse jetzt dringend untersucht werden, ob der 24-jährige Tunesier ein Unterstützernetzwerk, Mitwisser oder ...

Kommentare

(11) Redigel · 21. Dezember 2016
@10 : Irgendwie schon... vorallem, dass man nicht mit Willkür als Rechtsstaat handeln kann. Man muss aufpassen, dass diejenigen die Strafen im Orwell'schen Sinne fordern, nicht eines Tages aufgrund einer unliebsamen Regierung unter Verdacht geraten. Ich weiß, Opposition wegsperren klingt soweit weg. Danke Merkel.
(10) tastenkoenig · 21. Dezember 2016
Schon übel, dass wir einen Rechtsstaat haben, oder?
(6) Redigel · 21. Dezember 2016
@1 +3 : Natürlich, alles andere wäre ja auch reinste Spekulation.
(4) Gertrud · 21. Dezember 2016
Ob das dann der Richtige ist? Hauptsache weisse Turnschuhe?
(3) Muschel · 21. Dezember 2016
Ich sehe das anders: Wir waren uns so sicher und es kam anders.Und jetzt muß man alles tun, um den Schein zu wahren.
(2) k486711 · 21. Dezember 2016
@1 Ich glaube eher an ein "Ich war´s" Zeugnis der Tat. Es geht bei vielen Anschlägen ja auch um entsprechende Zuwendungen an die Familie des Attentäters, sowie die entsprechende Reputation innerhalb gewisser Kreise. Dass es viele "Gefährder" gibt, ist nichts neues. Allerdings haben wir Gesetze, die eingehalten werden müssen. Man kann nicht einfach "wegsperren auf Verdacht".
(1) Skat-Mann · 21. Dezember 2016
Schon lustig wie blöd diese Terroristen immer sein sollen, bzw für wie dumm uns der Staat verkaufen will. Jedesmal verliert einer der Täter nen Ausweisdokument, wo klar sein Name drauf steht. Ich sehe es anders, unser Staat wusste schon die ganze Zeit das der Typ (und andere) etwas vorhaben, aber sie können nach Deutschem Recht nicht vorher eingreifen und können auch nicht alle mutmasslichen 24 Stunden überwachen oder verlieren sie aus den Augen und jetzt genügt zur Identifizierung ein Bild
 
Suchbegriff