München/Augsburg (dpa) - Er soll an der Universität gearbeitet und für den russischen Geheimdienst spioniert haben: In einem Spionage-Prozess vor dem Oberlandesgericht (OLG) München hat der Angeklagte allerdings jede Absicht bestritten. «Ich bin kein Agent», sagte der bis 2021 als Wissenschaftler an […] mehr

Kommentare

6nadine211319. Februar 2022
Sehr seltsam das ganze. Es kommt mir so vor, als wolle die Staatsanwaltschaft unbedingt irgendeinen Erfolg verbuchen und liefert hier ein "Bauernopfer" an die Justiz aus.
5Wasweissdennich17. Februar 2022
@1 eigentlich viele Menschen, aber eher entweder für Recherche und Aufbereitung oder dafür das man diese Dinge in einem Seminar vermittelt, das man diese Dinge so geheimsvoll auf einem USB-Stick an neutralen Orten übergibt ist eher ungewöhnlich und wirklich geheime Informationen werden wohl auch etwas teurer sein
4O.Ton17. Februar 2022
Traditionelle Lösung: Hinrichtung beim Morgengrauen.
3Kluex17. Februar 2022
Irgendwie ist das alles sehr suspekt
2BobBelcher17. Februar 2022
Jetzt hat er die gesamten Pläne der bayrischen Raumfahrtmission verraten und es wird vermutlich nie eine Weißwurst one geben. <link>
1Kastanie17. Februar 2022
So ganz logisch ist das nicht, denn wer zahlt denn bitte 2500€ für Dinge, die man frei im Internet selbst finden kann?!