Klare Ansage in Doha: Musk bleibt – vorerst Elon Musk hat sich wieder einmal neu erfunden. Auf dem Qatar Economic Forum in Doha räumte der Tesla-Chef mit den jüngsten Spekulationen auf: Ja, er werde dem Elektroautobauer mindestens fünf weitere Jahre vorstehen. Kein Rücktritt, keine Übergabe, kein ...

Kommentare

(4) poseidon · 23. Oktober 2025
@3 : Asperger hab ich nicht, das ist eines der wenigen Kriterien, das ich nicht bis an die Grenzen auslote und man mich in die Gruppe der ADHSler nötigt. Aber selbst ich bin noch denkfähig und kann Muster gut erkennen und der Musk und Trump in mir ist mir sehr bewusst. Aber solchen Menschen wie uns, muss man Aufgaben zu teilen, in denen wir uns austoben können und keine Macht und keine Vermögen gestatten, denn damit werden wir zu Monstern und Massenmördern, ohne Skrupel und tabulos.
(3) Pontius · 26. Mai 2025
@2 Als Aspergerbetroffener ist Musk bezüglich dem Thema Empathie schwierig aufgestellt.
(2) poseidon · 25. Mai 2025
Das mit der Empathie ist halt doch so ne Sache, die man sich gut ansehen sollte, bevor man das grosse Maul zu weit aufreisst im Kokswahn.
(1) poseidon · 25. Mai 2025
Tja, es tut mir ja leid, lieber Elon, aber du gehörst in eine Klinik, die dich von deinem Vaterkomplex heilt - Donald ist nun mal nicht einmal dazu fähig sondern das gleiche ..... Und dann, wenn es dir wieder "gut" geht, räumst du mal den Mist auf, den du angerichtet hast in deinem Wahn und hilfst endlich mal, zu retten, was noch zu retten ist. Die Veranda auf dem Mars kannst du abschreiben, alter weisser Grufti, der einmal ein Genie war. Vielleicht schaffst du wenigstens noch Mittelmass.
 
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