Baden-Baden - Musikstreamingdienste verzeichnen bei der Anzahl an Abrufen weiterhin ein deutliches Wachstum in Deutschland. Laut einer am Donnerstag veröffentlichten Sonderauswertung von GfK und Bundesverband Musikindustrie (BVMI) wurden im Jahr 2024 über 236 Milliarden Streams gemessen, das sind […] mehr

Kommentare

7thrasea16. Januar 2025
@5 Ich fürchte, du hast meinen Punkt nicht verstanden. Wenn der Medienkonsum durch Streaming steigt, der Medienkonsum durch herkömmliche Dienste wie physische Träger dadurch im selben Maß sinkt, ist das grundsätzlich nicht problematisch für das Klima. Bei herkömmlichen Medien fällt nämlich auch CO2 an, z. B. für die Produktion, Plastikverpackung. Schiffstransport, dann wieder für die Einkaufsfahrt mit dem PKW... Untersuchungen haben keine großen Unterschiede zwischen beiden Verfahren gezeigt.
6truck67616. Januar 2025
(2) Das insgesamt jeglicher Medienkonsum gestiegen ist, ist in diesem Zusammenhang weniger wichtig, da viele dieser Medien ja nicht gestreamt werden. Im vorliegenden Artikel geht es allein um das Musik-Streaming welches mit zweistelligen Zuwachsraten erwähnt wird.
5truck67616. Januar 2025
@4 Schon der hier vorliegende Artikel weist in der Überschrift und auch später auf die allein im Musik-Streaming zweistelligen Zuwachsraten hin. Und das bezieht sich, wie erwähnt nur auf das Musik-Streaming, von anderen Streaming-Diensten wird ähnliches zu erwarten sein. Das von Dir aus Deiner Jugend beschrieben Phänomen, dass der Fernseher quasi "nonstop" lief, hat mit dem hier beschriebenen Problem wenig zu tun, da es sich dabei nicht um Streaming handelte. (2)
4thrasea16. Januar 2025
@3 Doch, durchaus. Vielleicht verstehe ich den Artikel - auch am Ende - einfach nicht richtig. Klar, wenn wir weniger Medien konsumieren, wird das CO2 einsparen. Ich bin aber immer noch der Meinung, dass der Medienkonsum insgesamt nicht zugenommen hat. Schon in meiner Jugend kannte ich (abschreckende) Beispiele, bei denen der Fernseher im Wohnzimmer grundsätzlich lief, wenn jemand zu Hause war. Entweder mit Musiksendern, oder mit beliebigen anderen Sendern, ohne dass jemand bewusst geschaut hat.
3truck67616. Januar 2025
@2 Du scheinst den von mir verlinkten Beitrag nicht gelesen zu haben, zumindest nicht bis zum Ende. 😞
2thrasea16. Januar 2025
@1 Glaubst du denn, dass der Medienkonsum insgesamt steigt? Streaming ist ja nicht per se schlechter bzw. klimaschädlicher als Medien auf physischen Trägern wie CD, Blu-ray, im Gegenteil.
1truck67616. Januar 2025
Musik hören, Filme schauen - streamen ist ja so praktisch. Nur leider macht sich kaum jemand Gedanken darüber, welche Unmengen an elektrischem Strom dabei verbraucht werden, und damit CO2 in die Luft geblasen wird. Und ständig steigt der Verbrauch. <link>