Wien (dpa) - Kurz vor der umstrittenen Verleihung des Karl-Valentin-Ordens an Andreas Gabalier hat sich der österreichische Musiker erneut gegen Vorwürfe gewehrt. Er sei weder homophob noch frauenfeindlich und auch nicht rechtspopulistisch unterwegs, sagte der 34-Jährige der Wiener Zeitung «Kurier». […] mehr

Kommentare

8Mr.Twister02. Februar 2019
Einige dieser Kritiker sind für mich einfach unglaubwürdig, ich kann nicht Bushido für seine Bambi-Auszeichnung loben aber nun Gabalier kritisieren und ihm frauenverachtende Texte unterstellen.
7Pomponius02. Februar 2019
@6 : Da hast Du völlig recht, nur um da mitzureden müßte ich mir mindestens seine Einlassungen und Songs der letzten zwei Jahre reinziehen. Bei Beurteilungen Anderer bin ich äußerst vorsichtig da ich deren Intention nicht kenne. Manche Formulierungen sind auch aus Unwissenheit gewählt. Vor etlichen Jahren in einer Projektbesprechung wollte jemand (verheiratet mit einer Israelin) eine Endlösung präsentieren! Natürlich meinte er «endgültige Lösung».
6Dr_Feelgood_Jr02. Februar 2019
@5 : In punkto Musik gebe ich dir recht. Aber in diesem Thread geht's doch wohl eher um etwas völlig anderes. ;-)
5Pomponius02. Februar 2019
Habe mir ein paar Songs eben auf Youtube reingezogen. Na ja ist musikalische Dutzendware. Heute gibt es für Alles einen Markt. Ich bevorzuge mittlerweile wieder komplexere Musik und die ohne jegliche Elektronik und Verstärkung. Solche Musik kann man im Konzertsaal oder auf einer Theater/Opernbühne ohne jegliche Elektronik hören (Außer in den Reihen mit Ausstattung für Hörgeschädigte). Hier mein kleiner Liebling: <link>
4Dr_Feelgood_Jr02. Februar 2019
@3 So als kleiner Schnelldurchlauf: Der Artikel ist nicht der beste, aber ich hab keine Lust, eine Doktorarbeit über einen Vogel zusammenzustellen, der sich gefühlt "in die rechte Ecke gedrängt" fühlt. Hier ein paar Zitate: <link> Zitat "rechte Ecke" <link>
3tastenkoenig01. Februar 2019
Ich ertrage seine Musik einfach nicht lange genug, um sie inhaltlich einordnen zu können.
2Alle190801. Februar 2019
@1 Eigentlich sollte man als "Betroffener" solcher Kritik oder Vorwürfen einfach still schweigen, wer am lautesten schreit hat irgendwas zu dementieren. Ich halte es da gern mit dem alten Spruch "Was juckt es die deutsche Eiche wenn sich die Wildsau dran kratzt" , man sollte über den Dingen stehen. Wenn es allerdings mal ganz hart kommt kann man auch einfach mal so einen sogenannten Journalisten wegen übler Nachrede vor Gericht zerren, ohne öffentliche Vorwarnung. Guten Anwalt suchen und los!
1Dr_Feelgood_Jr01. Februar 2019
Intolerante Kritiker wegen des Erfolges? Auf ein solches Mimimi können nur völlig verblendete homophobe, frauenfeindliche Rechtspopulisten kommen, deren Kompass komplett verloren gegangen ist.