Berlin - Die jüngsten Ausfälle von Tech-Milliardär Elon Musk gegen Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier könnten möglicherweise zu einer ernsten Belastung der deutsch-amerikanischen Beziehungen führen. Der SPD-Fraktionschef im Deutschen Bundestag, Rolf Mützenich, warf Musk vor, mit seinen […] mehr

Kommentare

17Sonnenwende03. Januar 2025
@16 Und genau darum muss man das auch immer wieder benennen.
16Pontius02. Januar 2025
@15 Natürlich wird hier der Versuch der Verharmlosung unternommen - und es natürlich mit Meinungsfreiheit versucht zu begründen, wie immer bei Fakenews, Hass und Hetze.
15Sonnenwende02. Januar 2025
(2) bleiben. Und zu deinen Whataboutism-Vergleichen mit deutschen Politikern: ehrlich gesagt betreibst du damit eine ziemlich widerliche Verharmlosung dessen, was Musk betreibt.
14Sonnenwende02. Januar 2025
@12 Musk kann meinetwegen seine Meinung über politische Parteien in Deutschland sagen, solange er keine Unwahrheiten verbreitet und niemanden beschimpft. Genau das macht Musk aber, kann man täglich auf seinem Account bei Twitter lesen, Beschimpfungen, und seine Behauptungen überstehen kein einzigen Faktencheck. Und das ist dann keine Meinung sondern Lüge und Hetze. Und in diesem speziellen Fall mit dem unübersehbaren Ziel, zu destabilisieren. So etwas darf nicht unwidersprochen stehen (2)
13Pontius02. Januar 2025
@12 Dass du Springer ließt? Die auch erst nach Tagen damit gekommen sind, dass Scholz einen Aufruf zur Wahl des demokratischen Kandidaten mit den Amtskollegen aus Spanien und Portugal getätigt hat. Im Gegensatz zum direkten Wahlaufruf der AfD.
12Chris198602. Januar 2025
@10 Die Meinungsfreiheit unterscheidet nicht zwischen gewählten und nicht gewählten Personen. Gefällt dir vielleicht nicht aber das hat was mit Gleichheit vor dem Gesetz zu tun. Mögen bestimmte politische Kreise zwar auch nicht, gibt es aber zuweilen noch. @11 Und was möchtest du damit jetzt sagen?
11Pontius02. Januar 2025
@9 Stimmt zwar nicht ganz mit Macron, allerdings habt ihr echt so lange gebraucht, um von Parteitagen über Haustürwahlkampf endlich zur Scholzschen Warnung vor Le Pen zu kommen? Die damals ebenfalls als Einmischung gesehen wurden und auch von vielen Seiten als Bruch der Konventionen verurteilt wurde.
10Sonnenwende02. Januar 2025
Es besteht ein großer Unterschied zwischen gewählten, demokratisch legitimierten Volksvertretern, die auch im Sinne ihrer Wähler sprechen und einem Superreichen, der allein eigenen Wirtschafts– und finanzpolitischen Machtinteressen folgt.
9Chris198602. Januar 2025
@8 Das macht ja keinen Unterschied sondern untermauert ja nur noch mehr, dass sich deutsche Politiker ebenso in den US Wahlkampf eingebracht haben und sie jetzt ganz empört tun, wenn andere sich von Außen in den deutschen Wahlkampf einbringen. Und zu @5 Scholz hat z.B. 2022 in einer französischen Zeitung die Franzosen zur Wahl von Macron aufgerufen.
8carnok02. Januar 2025
@2 dann aber bitte auch die aufzählen, die bei den Republikanern waren. Ich fange mal mit Spahn und Dobrindt an <link> sowie <link>
7truck67601. Januar 2025
Was Musk mit seinen Peinlichkeiten gegenüber deutschen Verfassungsorganen immer wieder sehr deutlich macht, ist doch, dass er keinen blassen Schimmer von der Materie hat, und deshalb garnicht verstehen kann, dass er nur beleidigend ist. Er ist, genau wie sein "Alibi-Präsident", einfach nur ein skrupelloser Geschäftsmann. Bin gespannt, wann das jemand Donny Dump erklärt.
6Polarlichter01. Januar 2025
@5 Verstehe. Ja, das kann man schon so sehen. ;D
5Pontius01. Januar 2025
@4 Zum Beispiel eine englischsprechende Person, welche sich ein deutsch geführtes Interview eines deutschen Politikers auf einem deutschen Sender auf dem Parteitag der Demokraten oder Republikaner definitiv nicht ansehen wird - hier allerdings als Wahleinmischung geframt wird...
4Polarlichter01. Januar 2025
@3 Was ist denn eine nichtwahrnehmende Person? ;D
3Pontius01. Januar 2025
@2 Ja bitte und gern auch die Anzahl an wahrnehmenden Personen.
2Chris198601. Januar 2025
Muss man jetzt wirklich all die Äußerungen deutscher Politiker & Co über Trump zusammentragen, um Herrn Mützenich zu zeigen, dass Musk nicht der Erste ist, der sich unter der Gürtellinie äußert? Ich denk nur an die mediale Panik über Musk's Beitrag in der Welt, während deutsche Politiker teilweise in den USA Haustürwahlkampf für die Demokraten gemacht haben oder auf deren Parteitagen aktiv waren.
1Polarlichter01. Januar 2025
Eine Belastung wäre dann aber nur einseitig.