Berlin - Der Besuch des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanyahu in Ungarn sowie die Entscheidung von Ministerpräsident Viktor Orbán, den Internationalen Strafgerichtshof zu verlassen, stoßen auf heftige Kritik in der SPD. "Offensichtlich war der Austritt Ungarns aus dem Internationalen […] mehr

Kommentare

7Polarlichter03. April 2025
@6 Oh bei der hohen Anzahl an vorherigen Beiträgen kann ich dies absolut nachvollziehen.
6thrasea03. April 2025
@5 Oh, das wäre viel logischer, wenn man den Kommentar auch erwähnen würde, auf den man sich bezieht. Ansonsten ist es "logisch", dass man sich auf den Inhalt der Meldung bezieht und konzentriert. Aber selbst bei dem nun hergestellten Bezug sehe ich meinen Kommentar dazu weiterhin passend und zutreffend.
5Polarlichter03. April 2025
@3 Mein Kommentar bezog sich auf Kommentar 1. Eigentlich logisch, wenn man der Reihe nach liest.
4Pontius03. April 2025
Zumal der IStGH unabhängig von der EU ist.
3thrasea03. April 2025
Wir sollten nicht zu laut schimpfen. Unser Bundeskanzler in spe hat doch Ähnliches angekündigt, was ich völlig unmöglich finde. Von Orban und Ungarn erwartet man ja schon gar nichts mehr. Das Land sollte uns ein warnendes Beispiel sein, keine Populisten zu wählen und an die Macht zu lassen. @2 Was hat das jetzt wieder mit der EU zu tun? Ich glaube, du hast ein völlig falsches Verständnis von der EU, welche Kompetenzen sie hat und welche sie eben nicht hat.
2Polarlichter03. April 2025
Die EU ist viel zu handzahm. Leider.
1nadine211303. April 2025
"Dass sich hier zwei Regierungschefs zusammengetan haben, die in ihren Ländern rechtsstaatliche und demokratische Regeln systematisch versuchen auszuhebeln, ist offensichtlich." Egentlich müsste man Ungarn aus der EU rausschmeißen, aber das ist leider so nicht möglich. Orban ist eine Zecke.