Berlin - Der ehemalige SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich zeigt sich besorgt angesichts der gegenseitigen Atomdrohungen von US-Präsident Donald Trump und Russland. Der verbale Schlagabtausch zwischen Trump und dem ehemaligen Präsidenten Dmitrij Medwedew sei "nicht nur unsensibel und ...

Kommentare

(9) D_V_D · 05. August 2025
@4 man kann nur hoffen, dass die Positionen nicht eh schon bekannt sind, aber wenn nicht, dann ist es ein guter Bluff. Die Ukraine hat ja Daten vom aktuellem Uboottyp der Russen gehackt, also so sicher sind die in Russland auch nicht xD
(8) Pontius · 05. August 2025
@6 +7 Die Reaktionen aus Russland waren ja: Lass den mal machen, er zieht ja eh zurück. Und der zugehörige Kommandeur hat die Aussagen des Commander in Chiefs auch schon zurechtgerückt.
(7) Sonnenwende · 05. August 2025
@6 Sehe ich auch so. Es könnte auch aus einem anderen Grund definitiv nicht ungeschickt sein. An der einen oder anderen Stelle konnten wir lesen, dass es seltsam sei, dass Trump auf jemanden wie Medwedew reagiert, da der ja nun nicht so eine wichtige Position im russischen Staatsapparat hat. Aber Trump macht damit etwas, was Putin ganz und gar nicht in den Kram passen kann. Trump könnte damit also auch einen Keil in die russische Elite treiben.
(6) tastenkoenig · 05. August 2025
Ich hab wenig Lust, Trump Recht zu geben, aber das könnte eine Sprache sein, die der durchgeknallte Medwedew und Putin verstehen. Mützenich dagegen macht genau das, was sich Medwedew von ihm erhofft. Solche Bemerkungen sollen doch nur die German Angst hochhalten. Deshalb kommen sie alle paar Wochen ganz verlässlich.
(5) Sonnenwende · 05. August 2025
@2 ,4 Wir wissen es nicht. Die Navy hat sowohl atomgetriebene U-Boote ohne als auch mit Atomwaffen an Bord. Welche ungeordert wurden, darüber schweigt man naturalmente. Von Mützenich wünsche ich mir mittlerweile, er würde einfach mal den Mund halten. Denn: was soll das? So etwas ist nicht hilfreich.
(4) truck676 · 05. August 2025
Wer glaubt eigentlich daran, dass Donnies Ankündigung tatsächlich auch nur irgendein Uboot mit strategischen Atomwaffen von seinem taktisch vorgegebenen Missions-Kurs abweichen lässt?
(3) Mehlwurmle · 05. August 2025
Mützenich ist doch ein russischer Agent. Wo war er denn, wenn ständig jemand aus Russland mit Atomwaffen gedroht hat?
(2) Pontius · 05. August 2025
Mützenich versteht wohl den Unterschied zwischen Atom-U-Booten und U-Booten mit Atomwaffen genauso wenig wie Trump Ahnung davon hat und sie losschicken will, weil sie sonst nur irgendwo in direkt des Lagers herumvegetieren. Auffällig bleibt auch die ausbleibende Kritik gen Moskau...
(1) D_V_D · 05. August 2025
War eigentlich doch die Aussage von Trump. Mit dem sollte Russland nicht spielen und er hat gezeigt, dass auch mit Luftnummern aus der dritten Reihe ein Krieg provoziert wird. Die Aussage er verlegt seine Uboote sagt ja nicht direkt wohin. Zeigt aber die Besorgnis und gleichzeitig das man auf einen Schlag noch immer sofort reagieren kann. Russland hat die Bevölkerung in ein paar dichtgedrängten Gegenden. Die sollten sich mehr sorgen!
 
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