München (dpa) - Es war schon nach Mitternacht, als Thomas Müller nach der zeitaufwendigen Doping-Kontrolle mit einer «gewissen Enttäuschung, aber auch Zuversicht» die Münchner Fußball-Arena verließ. Von einer Kapitulation gegen die abgezockten Fußball-Profis von Inter Mailand war der 35-Jährige nach […] mehr

Kommentare

2DerTiger10. April 2025
Naja, allein mit der "Pflicht", dem Müller sein eigentliches Abschiedsspiel zu schenken, kommen sie nicht wirklich sicher weiter. Aber vielleicht hilft es wenigstens, das Spiel so anzugehen...
1oells09. April 2025
Ich verstehe Kompanys Entscheidung unter sportlichen Aspekten sehr gut. Aber Thomas Müller ist nunmal DER Fan-Liebling und dass er kurz nach seiner Einwechslung getroffen hat, macht die Situation für den Trainer nicht einfacher. Der muss jetzt den Unmut der Fans aushalten.