203 Quadratkilometer – das ist alles, was der russischen Armee im März geblieben ist. Noch im November hatte der Kreml mit einer neuen Welle kleiner Bodenoffensiven auf breiter Front die ukrainischen Verteidigungslinien unter Druck gesetzt – mit brutaler Konsequenz, aber auch messbarem […] mehr

Kommentare

1jeanbe12. April 2025
Das ist der Unterschied zwischen bezahlten "Aggressoren" und Verteidigern: Die Einen wissen nicht, warum sie auf dem Schlachtfeld sterben sollen und die Verteidiger - trotz aller Schwierigkeiten - wissen, dass sie ihr Land nicht Putin und seinen Gefolgsleuten überlassen wollen...