Sotschi (dpa) - Wegen des Wirbels um die geplante Reise mehrerer AfD-Politiker nach Russland hat Ex-Kremlchef Dmitri Medwedew der Bundesregierung die Unterdrückung der Opposition vorgeworfen. «Ich denke, dass die Alternative für Deutschland als politische Kraft - und übrigens sehr gewichtige - jetzt […] mehr

Kommentare

7Pontius15. November 2025
@5 Nein die Befreiung vor Nazis passt viel besser, diese (National)Sozialdemokaten...
6Polarlichter15. November 2025
Sagt der Experte der Unterdrückung der Opposition.
5Folkman15. November 2025
Würde mich jetzt nicht besonders wundern, wenn der cholerische Schreihals als nächstes raushaut, Russland müsse in D einmarschieren, um die hier lebenden Russen und ihren parlamentarischen Arm - die AfD - zu schützen...
4Pontius15. November 2025
Hahahahahahahahahaahahahahaaha hahhahahahahahahaha, darauf erstmal eine A-Bombe auf Berlin
3satta14. November 2025
Die AFD-Russlandreisenden sind doch sogar von der eigenen Chefin zurückgepfiffen worden, so unterdrückt ist also schon die Opposition, dass sie selber mitmacht bei der Unterdrückung. Und wenn die Verhältnisse in Russland nicht so traurig wären, dass Oppositionelle ermordet und ewig in Lagerhaft gesteckt werden, dann könnte man über diesen Vorwurf nur herzlich lachen.
2tastenkoenig14. November 2025
"Daher sei der AfD bedeutet worden, dass sie besser nicht fahre - und angesichts ihrer bedrängten Lage sei der Partei «keine andere Wahl geblieben»". Naja, wenn man von russischen Verhältnissen ausgeht, dann scheint das natürlich ein plausibles Szenario. Allerdings muss sich die AfD herzlich wenig darum scheren, was ein Kanzler ihnen angeblich "bedeutet" …
1HmHm14. November 2025
Atombomben-Medwedew musste wohl mal wieder was sagen, was Putin gefällt. Das Gnadenbrot muss hart verdient werden unter dem Häuptling..