@9
Das Einschläfen oder kurz und schmerzlose Töten so eines Wals ist nicht möglich, las ich. Das Befeuchten dient nicht der Lebensverlängerung, sondern ist eine palliative Maßnahme, eben um das Leiden und Schmerzen beim Verenden zu verringern.
Wenn meine Kazte leidet lasse ich sie einschläfern - vielleicht wäre es würdevoller den Wal zu erschießen anstatt sein Leiden mit Wasserbenetzung noch zu verlängern? Er soll in Würde gehen können - aber Schmerzen hat kein Lebewesen verdient.
@7
guter Gedanke. Moment 2026-100=1926... Ob da was Gutes zusammenkommt? Ich habe Zweifel bei der "erfolgreichen" Entnazifizierung. Aber es spricht vieles für nicht gewinnorientiert und klarer Haftung, damit die Menschen mal klar kommen
@3 Nee. Weder die Begründung, noch die Schlussfolgerung sind nachvollziehbar. Wie erwähnt, täglich tragen Menschen dazu bei, dass Tieren unter grausigen Umständen gehalten und getötet werden, denoch hegen wir solche Gefanken nicht voneinander. Auge um Auge ist Altes Testament, die meisten haben sich dann doch weiterentwickelt. Ein paar Wahnsinnige bleiben immer.
Grenzt schon ein wenig an Absurdität. Ja schrecklich was dem Wal wiederfahren ist, aber Millionen von Hühnern, Schweine und Rinder getötet werden ist das Mietgefühl irgendwie nicht da.
@3 Der Wal sollte sterben? Ich denke bei dem Einsatz ist das eine sinnbefreite Unterstellung. Was hätte man denn machen sollen? Ihn an der Schwanzflosse bis in den Atlantik ziehen?!