Berlin - Die Parteivorsitzende des neu gegründeten "Bündnisses Sahra Wagenknecht", Amira Mohamed Ali, spürt hohe Erwartungen der Wähler an die neue Partei. "Aus den zahlreichen Zuschriften, die mich von Menschen aus ganz Deutschland täglich erreichen, weiß ich, wie hoch die Erwartungen an unsere […] mehr

Kommentare

4suse9927. Januar 2024
...antritt. Worte sind heiße Luft, nur Taten überzeugen wirklich.
3suse9927. Januar 2024
Eine Partei, die sich nach einer bestimmten Person benennt, ist mir per se suspekt. Personenkult kann keine Grundlage für demokratische Politik sein. Frau Wagenknecht ist Sozialistin durch und durch. Und wohin Sozialismus führt, haben wir in der Vergangenheit doch deutlich gesehen. Alles für alle bedeutet blöderweise, dass allen nichts gehört und irgendwo zentral ein angeblicher Bedarf gesteuert wird. Soll sie doch bei sich selbst anfangen und ihren Luxus mit denen teilen, für die sie angeblich
2Polarlichter27. Januar 2024
Bin gespannt, was sie so dann de facto liefern werden.
1carnok27. Januar 2024
"Wir sind das Bündnis, wir sind die Partei, auf die so viele Menschen in unserem Land so lange gewartet haben." - Oh, das BSW als Heilsbringer der Nation... Solange es kein Programm gibt kann man zu allen Wünschen ja und Amen sagen, hauptsache man ist im Gespräch und sorgt somit für (unbezahlte) Werbung und potentielle WählerInnen.