Brüssel/Washington (dpa) - Die EU-Staaten beraten fieberhaft über eine Reaktion auf die Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump im Konflikt um Grönland. Als eine Option gilt die von der französischen Regierung ins Spiel gebrachte Aktivierung eines EU-Instruments, das auch als «Handels-Bazooka» […] mehr

Kommentare

4truck67619. Januar um 09:04
Das zunächst Wichtigste ist erstmal der sofortige Stop des Ratifizierungsprozesses des Zollabkommens aus dem letzten Sommer! Das geht, wenn man will, mit wenig Aufwand sehr schnell, und zeigt deutlich, was Donny mit seinen Drohungen auslöst. Das wird der US-Wirtschaft garnicht gefallen, festzustellen, dass die Aussicht auf Null-Zölle in die EU erstmal dahin ist. Eine weitere deutliche Wirkung hätten tägliche Ankündigingen einzelner weiterer Maßnahmen, den Handel betreffend. 😉
3Pontius19. Januar um 07:05
@2 es kann aber in einer der nächsten Teil der Eskalationspirale dazu kommen dass digitale Dienste betroffen sein werden und das kann auch von amerikanischer Seite der Fall sein.
2Alladin19. Januar um 06:58
Etwas unüberlegt, der Kommentar. Was würde die Bevölkerung machen ohne YouTube, Facebook und Google? Und die Firmen? Viele habe in den USA Tochtergesellschaften oder nutzen KI und Cloud und Microsoft. Wir sind zu sehr mit den USA verflochten.
1Devil-Inside19. Januar um 06:38
Einmfach der USA mal ne Woche den Zugang auf den EU Markt verwehren. Sowohl für physische, als auch digitale Waren. Mal schauen, wie lange sie das mitmachen. Wenn Apple hier keine iPhones mehr verkaufen kann, ob da nicht druck auf Trump von innen kommt...