New York (dpa) - Der Hersteller Moderna hat seine erste klinische Studie zur Untersuchung eines speziell auf die Omikron-Variante zugeschnittenen Corona-Impfstoffs begonnen. Insgesamt 600 Freiwillige - teils mit zwei oder bereits drei Injektionen - würden daran an 24 Standorten in den USA […] mehr

Kommentare

5Pontius28. Januar 2022
@4 Also für die Auffrischungsimpfung (Booster) wurden in ihren Studien ~10.000 Leute beprobt, daher wunderte ich mich über den Unterschied, vor allem da jetzt 3 verschiedene Studiengruppen mit nur insgesamt 600 Leuten aufgestellt wurden.
4storabird28. Januar 2022
@1 Da es kein neuer Impfstoff ist, sondern nur eine Weiterentwicklung, bedarf es nicht so einer umfangreichen Teststudie wie bei einer Neuzulassung.
3thrasea27. Januar 2022
@2 Es gibt noch genug Menschen, die gar nicht geimpft sind oder nicht geboostert sind. Ist es nicht sinnvoll, diesen Menschen einen Impfstoff anzubieten, der auf den aktuell kursierenden Varianten basiert? Das dürfte doch effektiver sein als eine Impfung basierend auf dem 2 Jahre alten Wildtyp. Übrigens wird auch Genesenen empfohlen, sich zumindest ein mal ergänzend zu impfen und zu boostern.
2k49385727. Januar 2022
Und wozu, mittlerweile haben so viele einen Infektion mit Omikron hinter sich und es werden täglich mehr. Bis der Impfstoff dann zugelassen wird, ist die Welle durch und es gibt vielleicht bereits die nächste Mutation *facepalm Soll man sich dann alle paar Monate mit einem neuen Impfstoff boostern lassen?
1Pontius27. Januar 2022
1000 Freiwillige hört sich nicht nach Phase 3-Tests an - da dauert es bis zur Zulassung wohl noch etwas :-/