Berlin - Aus der deutschen Wirtschaft kommt deutliche Kritik am deutschen Botschafter in den Vereinigten Staaten, Andreas Michaelis. "So darf sich ein Botschafter nicht äußern", sagte Christoph Ahlhaus, Vorsitzender der Bundesgeschäftsführung des Mittelstandsverbands BVMW, der "Frankfurter […] mehr

Kommentare

4truck67607. Februar 2025
"So darf sich ein Botschafter nicht äußern" - So MUSS sich ein Botschafter gegenüber seinem Arbeitgeber äussern. Es ist seine Aufgabe, den Aussenminister, und damit die Bundesregierng, über Vorgänge in seinem "Arbeits-"Land zu informieren. Dazu gehören auch Einschätzungen über diverse Politiker und anderer Persönlichkeitem seines Gastlandes.
3tastenkoenig06. Februar 2025
@1: Tschuldigung, hab vorhin die Namen verwechselt. Meine Kritik ging natürlich an Ahlhaus, der seinerseits Michaelis kritisiert hat.
2RicoGustavson06. Februar 2025
Das sieht jemand (ahlhaus) nicht den Unterschied zwischen Realität und Wirklichkeit. Der Botschafter hat das ausgesprochen wie es ist. Trump ist nunmal so, warum soll man dann seine Vorgehensweise schönreden?
1tastenkoenig06. Februar 2025
"[…] internen Bericht vor der Präsidentschaft Donald Trumps gewarnt. Darin war etwa von maximaler Disruption und einer Aushöhlung des Rechtsstaats die Rede." Ist doch inhaltlich korrekt und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen. Was würde Herr Michaelis denn sagen, wenn seine Leute, von denen er Einschätzungen einfordert, ihm beschönigendes Tralala vorsingen würden?