Hannover (dpa) - Viele Kinder zocken an den Handys ihrer Eltern - eine böse Überraschung erlebte jetzt die Mutter eines Siebenjährigen: Der Junge nahm bei einem Spiel In-App-Käufe in Höhe von insgesamt 2753,91 Euro vor. Seine Mutter hatte ihm zwar erlaubt, das bunte Online-Game zu spielen und dabei […] mehr

Kommentare

25Nightwash08. Februar 2021
Sauber
24thrasea08. Februar 2021
@23 Das hat Vor- und Nachteile, klar. Vorteil: Ich brauche nicht jedem Hinz und Kunz (App-Schmiede) meine Zahlungsdaten verraten. Nachteil: Es kann betragsmäßig auch aus dem Ruder laufen, wenn ich nicht eine Prepaid-Zahlungsmethode hinterlege, die nur auf Guthabenbasis läuft.
23Dr_Feelgood_Jr08. Februar 2021
@21 okay... das wusste ich nicht. Nachtrag: Ich hab die "Gutscheinkarten" überlesen. Dann wird's tatsächlich so gewesen sein, wie von dir geschildert.
22Marc08. Februar 2021
Da würde ich sagen: Glück gehabt.
21thrasea08. Februar 2021
@20 In-App-Käufe, die über den Google Play Store abgerechnet werden, nutze ich selbst, das gibt es definitiv. Zum Beispiel für ein Abo oder Werbefreiheit in einer App.
20Dr_Feelgood_Jr08. Februar 2021
@19 das wage ich zu bezweifeln ... Apps kosten Erdnüsse. Und es steht ja auch im Artikel, dass es um In-App-Käufe geht. Und die werden vom Anbieter abgerechnet. Vielleicht hat der Lütte einfach nur zuviel Candy Crush gespielt und den Laden leergekauft (wobei ich die Preise dort nicht kenne, ich spiel's nur für lau).
19thrasea08. Februar 2021
@17 Vermutlich ist das weniger der Spielebetreiber selbst, sondern vielmehr der App Store von Apple oder der Google Play Store.
18Dr_Feelgood_Jr08. Februar 2021
@17 weil man "bei so einem Spielebetreiber" ansonsten vielleicht nicht (mit-)spielen kann?
17sumsumsum08. Februar 2021
warum hinterlegt man denn seine kreditkartendaten bei so einem spielebetreiber??
16Moritzo08. Februar 2021
@Sorry, aus der Praxis weiß ich sehr gut, was für Auswirkungen diese Smartphone Beruhigungspille für Kinder inzwischen hat. Ich rede von der Gruppe ab 6 Jahren und davon, dass du deinem Kind spätestens mit Schulbeginn ein Smartphone geben willst. Nur zu. Es steht dir frei dies zu tun.
15thrasea08. Februar 2021
Die Mutter muss ja trotzdem 99 Euro tragen. Das ist durchaus Lehrgeld, mich würde so ein Betrag sehr ärgern.
14Pumuckeline08. Februar 2021
Was für ein Glück für die Mutter. Meine 6jährige kann auch ab und zu mein Smartphone haben - aber nie ohne meine Aufsicht und immer nur begrenzt. Sie bekommts auch mal wenn sie was für die Schule auf der App machen will. Oder mal die App von der Sendung mit der Maus. Online-games sollte man auch nicht vor der Nase des Kindes tun.
13colaflaschi08. Februar 2021
@12 Ich "mag" dein "schwarz / weiß", bzw dieses Denken in reinen Extremen :D Aber das ist irgendwie typisch für solche Leute wie dich ... es gibt entweder gut, oder böse, ein gesundes Mittelmaß (wie hier jetzt beim Thema "Smartphone und Kinder / Jugendliche) gibts anscheinend nicht ^^
12Moritzo08. Februar 2021
@11 : Dann hast du dein Kind immer unter Controller, weißt wo es ist und kannst es in jeder Pause anrufen. Ihm erklären, dass er sein Frühstück essen soll usw. Nun ja, ein Kind braucht mit 6 Jahren kein Smartphone. Weder in der Schule, noch auf dem Weg dorthin. Es gibt inzwischen viele Smartphone süchtige Kinder, die ohne ihren Gerät nicht mehr leben können. Sie werden frühzeitig in eine unnötige Abhängigkeit getrieben. Soziale Isolation kommt noch hinzu und vieles mehr...
11colaflaschi08. Februar 2021
@10 Naja, ich finde je eher man den Kindern einen >>vernünftigen<< Umgang mit z.B. einem Smartphone beibringt, desto besser ... spätestens wenns in die Schule geht, würde ich persönlich dafür Sorge tragen, dass mein Kind immer eins in der Tasche hätte. Ansich würde ich hier auch gar nicht mal die Mutter so verteufeln und ihr möglicherweise einen kompletten finanziellen Ruin wünschen, wie es hier so mancher macht. Als wenn hier alle Leute immer alles "perfekt" gemacht hätten in ihrem Leben ^^
10Moritzo08. Februar 2021
Smartphones aller Art gehören nicht in die Hände von 7jährigen. Ganz gleich, was sie damit machen, es gibt genug andere Spielsachen, mit denen sich Kinder in diesem Alter auch sehr gut alleine beschäftigen können. LEGO zum Beispiel. Bleibt noch die Frage: Hat wirklich der Sohn gezockt und was war das für ein "buntes Online-Game". War es ein Glücksspiel? Ich persönlich würde die Mutter zur Kasse bitten. So könnte tatsächlich ein Lerneffekt bei ihr eintreten...
9thrasea08. Februar 2021
@8 Naja, wenn ein Kind das Portemonnaie der Mutter klaut, darf es auch keine Konsole im Elektronikmarkt kaufen, bzw. der Markt muss das Gerät dann zurücknehmen. Trotzdem stimmt es natürlich, dass Eltern gut aufpassen und so etwas verhindern sollten.
8anddie08. Februar 2021
@7 : Wenn es das Smartphone des Kindes wäre, dann ist die Rechtslage klar. Es war aber das Smartphone von der Mutter. Und die Mutter hat die App installiert und auch die Kreditkarte hinterlegt. Von daher sehe ich die Rechtslage nicht so eindeutig, wie das die Verbraucherschutzzentrale darstellt und bin eher bei @6 . @topic: Da ist man mit einem eigenen Smartphone (PrePaid) für das Kind mit passender Kindersicherungs-App wohl deutlich besser beraten.
7thrasea08. Februar 2021
@6 Nein, das war nicht Glück, das ist die Rechtslage. Steht doch mehr oder weniger auch so im Text.
6colaflaschi08. Februar 2021
Nochmal mit einem blauen Auge davon gekommen, würde ich sagen ^-^ Da hat die Mutter Glück gehabt, dass der Game Publisher hier so tolerant war; denke mal sowas ist keinesfalls eine Selbstverständlichkeit.
5KonsulW08. Februar 2021
Müssen siebenjährige mit dem Smartphone spielen? Ich glaube, das müssen sie nicht.
4suse9908. Februar 2021
Eigentlich sollte die Mutter das komplett bezahlen. Hoffentlich war es ihr auch so eine Lehre.
3DJBB08. Februar 2021
da gehört viel dummheit der eltern dazu, daher hält sich mein mitleid eher in grenzen
2ausiman108. Februar 2021
Glück gehabt bei den kosten !
1nadine211308. Februar 2021
Eigentlich hätte sie auf den Kosten sitzen bleiben müssen, denn Dumm heit gehört bestraft. Das scheint mir aber bei der jetzigen Elterngeneration normal zu sein, dass die Kinder mit Smartphones versucht werden ruhig zu stellen.