Siegen (dpa) - In einem Prozess um Misshandlungen und Schikanen in einem Flüchtlingsheim in Burbach ist der damalige Heimleiter zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten verurteilt worden. Das Landgericht Siegen verhängte außerdem eine Geldbuße in Höhe von 1200 Euro. Unter der ...

Kommentare

(6) k49782 · 22. Januar 2019
@5 Klar bestimmt, hat doch nur paar Geflüchtete getroffen. Sozusagen in deren Ansichten die Menschen, bestenfalls, 3.Klasse... *ekelhAfDe Geschöpfe*
(5) Kargam · 22. Januar 2019
@4 Ja, es ist schon traurig wieviele es anscheinend auch noch in Ordnung finden, was dieser Heimleiter da veranstaltet hat, oder sind zumindest der Meinung, dass das Strafmaß schon ausreicht (zumindest interpretiere ich die ganzen Minus bei dir so).
(4) k49782 · 22. Januar 2019
@3 Würde ich auch vermuten. Zum Glück war es niemand mit Migrationhintergrund und/oder ein Ausländer. Es gebe immer wieder Fackelmärsche durch deutsche Städte.
(3) k293295 · 22. Januar 2019
@1 : Und nach 1 Stunde finden 10 Klamm-User die 33-fache Freiheitsberaubung offensichtlich völlig in Ordnung - sagen mir Deine Minusse.
(2) Kargam · 22. Januar 2019
@1 <sarkasmus>Ist ja ein richtiges Schnäppchen</sarkasmus> Aber ja, Im Endeffekt macht es keinen großen Unterschied, ob Du sowas in 2 oder wie hier in 33 Fällen gemacht hat. Das läuft im Grunde immer wieder auf das selbe raus. Interessant werden würde das erst, wenn jedes einzelne Opfer Schadenersatz fordern würde. Das mögen pro Nase nur paar hundert Euro, vielleicht auch mal bisschen mehr werden, aber bei 33 Opfern kommt schon was zusammen :D
(1) k49782 · 22. Januar 2019
Unbegreiflich wie man in diesem Fall noch eine Bewährungsstrafe geben konnte? 33x Freiheitsberaubung. Macht also ca. 0,5 Monat pro Kopf, plus ca. 36,50€.
 
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