London/New York (dpa) - Im Missbrauchsskandal um Prinz Andrew zieht sich die Schlinge um den Royal weiter zu. Seine Mutter, die britische Queen Elizabeth II., entzog ihrem wegen Missbrauchsvorwürfen verklagten Sohn alle militärischen Dienstgrade und royalen Schirmherrschaften. Andrew werde sich in ...

Kommentare

(6) Kargam · 14. Januar um 10:57
Ich finde ja die folgende Aussage "Medienanwalt Stephens sagte der BBC, Richter Kaplan habe mit der Entscheidung «eine Bombe in die Mitte und ins Herz der Royal Family» geworfen" in dem Artikel sehr bedenklich. Was steckt da für ein verqueres Empfinden von Schuld dahinter, oder zumindest impliziert eine solche Aussage. Es ist doch Prinz Andrew der sich hier falsch verhalten hat, und diese "Bombe" platziert hat, und nicht der Richter, der die Klage zugelassen hat.
(5) all4you · 13. Januar um 20:38
Da wurde das Urteil von Seiten der Monarchie schon gesprochen.
(4) pullauge · 13. Januar um 20:28
ein Glücksritter
(3) flowII · 13. Januar um 20:28
Er wird ausgewiesen werden. Mehr passiert da nicht
(2) HmHm · 13. Januar um 19:44
Immer diese Hoheiten. Wer weiß, ob das nicht nur die Spitze der royalen Eisberge ist..
(1) Platon999 · 13. Januar um 19:31
Da kann Randy Andy zukünftig ja mit Zinnsoldaten spielen!
 
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