Berlin - Sogenannte Schulpflichtverletzungen sollen nach dem Willen der Regierungschefs der 16 Bundesländer konsequenter geahndet werden. Das sieht ein Beschlussvorschlag für die Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) an diesem Donnerstag in Berlin vor, über den die "Welt" in ihrer Mittwochausgabe […] mehr

Kommentare

4steffleu04. März um 15:08
in 12 jahren schule hab ich nicht einen tag geschwänzt, es sollte eigentlich auch kein thema sein
3Urxl04. März um 06:46
@2 : Das ist sehr unterschiedlich. Einem Teil der Eltern ist es egal. Diese Sanktionen sind auch nur die Spitze weiterer Maßnahmen. Beispielsweise könnte die Schule bei Kindern mit hohen unentschuldigten Fehlzeiten bei Abwesenheit immer morgens zu Hause anrufen, dann können sich die Eltern nicht darauf berufen, nichts gewusst zu haben. Auch muss im Einzelfall geklärt werden, warum das Kind nicht in die Schule kommt (z.B. Mobbing)
2raffaela04. März um 06:02
Aus dem Artikel geht nicht hervor, wer bei Pflichtverletzung sanktioniert werden soll? Wir haben ja auch vor sehr vielen Jahren ;-) die Schule immer mal wieder geschwänzt. Was verboten ist, wird gemacht. ABER: Kam ein Brief nachhause- und das kam er immer - war mächtig was los. Die Sanktionen haben wir dann zuhause bekommen. Angesichts dieser News frage ich mich, ob es das heute nicht mehr gibt?
1Pontius04. März um 05:49
Gibt es dafür nicht eine Kultuskonferenz, welche sich um diese Problematik kümmern sollte? Was die MPs aber machen könnten, wäre mehr Geld für Bildung bereitzustellen - auch das würde gegen Schulschwänzen helfen.