Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat die Menschen aufgerufen, sich als potenzielle Organspender zur Verfügung zu stellen. «Organspende rettet Leben. Es gibt viele Menschen, die dringend auf eine Organtransplantation angewiesen sind. Wir brauchen daher deutlich mehr Organspenden […] mehr

Kommentare

8Pontius08. Juni 2025
@7 ich glaube rein vom Deutschen ist die Formulierung ok, denn es ist die einfache Vergangenheitsform. Ich stimme jedoch überein, dass es missverständlich ist und klarer formuliert werden könnte: "im letzten Jahr wurden 953 Menschen nach ihrem Tod Organe entnommen und anderen (hier könnte man die rund 1xxx Emfangenden nennen) transplantiert".
7Chris198607. Juni 2025
@5 Ich würde darauf wetten, dass die Aussage nicht korrekt ist denn sie suggeriert, dass nur 953 verstorbene Menschen zu einer Organspende bereit waren. Edit: Eine kurze Recherche ergab, dass 953 Verstorbene tatsächlich gespendet haben. Die Zahl der Verstorbenen, die zu einer Spende bereit gewesen wären aber aus unterschiedlichsten Gründen dafür nicht in Frage kamen, ist sehr wahrscheinlich um Vieles höher.
6satta07. Juni 2025
Es weiß aber keiner vorher, was deine Organe am Ende noch wert sind und ob die tatsächlich noch verwertet werden können. Aber einen Fuffi könnte man jedem willigen Spender durchaus gönnen. Ich habe ja die erfolgsversprechende Idee, jedem der einen Motorradführerschein anfängt, bei Eintragung ins Register einen Teil seiner Ausbildungskosten zu erstatten und einen kleinen Gutschein für die Anschaffung einer gutmotorisierten Maschine zu geben.
5truck67607. Juni 2025
"Im vergangenen Jahr gaben 953 Menschen für den Todesfall Organe für andere frei, nach 965 im Jahr 2023." - Ein katastrophales Ergebnis.
4Pontius07. Juni 2025
@3 Weil der*die Spender*in in der Regel verstorben ist?
3pharaoandi07. Juni 2025
Zahlt für die Bereitschaft Organe nach dem Tod abzugeben und es wird genug Organe geben. Viele verdienen gut an Organspenden, nur der Spender geht leer aus.
2bigbengel07. Juni 2025
Das einzige was da helfen würde ist die Widerspruchslösung, aber dazu ist die Politik ja zu feige.
1Pontius07. Juni 2025
Widerspruchslösung *hust*