Berlin (dts) - Die Bundesregierung gibt nach eigenen Angaben derzeit über eine Milliarde Euro für externe Beratung aus. Bei den Bundesministerien und ihren nachgeordneten Behörden existierten derzeit 903 laufende Verträge für Beratungs- und Unterstützungsleistungen, heißt es in der Antwort des […] mehr

Kommentare

11Chris198603. März 2019
@8 Und warum machst du nicht das Abitur nach und studierst anschließend im Fernstudium? Möglichkeiten gibt es genug, es bedarf nur etwas Fleiß und Ehrgeiz. Ansonsten musst du halt mit dem zufrieden sein wie es jetzt ist wenn du nicht aktiv etwas ändern möchtest.
10aladin2503. März 2019
@8 : Siehst du, mesca? Du hast es erfasst, ohne Fleiß kein Preis!
9Alle190803. März 2019
Kein Wunder das es noch keine Forderungen nach einem echten 3-Liter Verbrauchs-Auto gibt, wenn Shell/ESSO +Co an den Gesetzen mit schrauben! Oder Autos die weniger als 100 PS haben und unter 15.000 € kosten und trotzdem Radio und Lenkrad haben (Autonom muss nicht) wenn VW/BMW+Daimler an der StVO schreiben! Oder doppelte/dreifache Steuer für SUV/Autos über 100.000€... Warum wohl`Ich habe an meinen Abgeordneten geeschrieben aber die Namen der Berater kannte er nicht
8mesca03. März 2019
@6 Na du machst mir Spaß! Klar, ich studier mal so neben meinem Job noch Elektrotechnik, Hoch- und Tiefbauwesen, Architektur und Logistik ;-) Die Baugesetzgebung leg ich mir unters Bett, da lernt es sich im Schlaf. Aber die Idee ist nicht schlecht, dann kann ich mir in ein paar Jahren meine exorbitante Pension noch mit solchen Aufgaben aufbessern. Oje, ganz vergessen - da muss ich ja erst mal Abitur nachmachen. Dafür büffeln kann ich ja, wenn ich an der Geldbearbeitungsmaschine sitze ;-)
7mesca03. März 2019
@5 da muss ich dir recht geben, es geht auch um Haftung. Die im ÖD eben keiner für die Einstufung bzw. Gehaltsklasse tragen will und kann. Der kann sich nämlich, im Gegensatz zu einem Externen Beraterbüro, nicht mal dagegen versichern.
6aladin2503. März 2019
@3 : "... z.B. ein Leistungsverzeichnis für die Ausschreibung eines Bauvorhabens zu erstellen...." Da tust du mir aber sehr leid. Wie wäre es denn, wenn du dich mehr mit der Materie beschäftigt hättest? Dann wäre doch so ein Leistungsverzeichnis ein Leichtes, oder?
5tibi3803. März 2019
es geht doch nur um die Verlagerung der Haftung. Die Behörden sind fein raus, wenn es ein 'Externer' macht.
4k40830003. März 2019
man sollte mal die Zahl der Abgeordneten deuttlich reduzieren - 300 statt über 700 reichen auch
3mesca03. März 2019
Diese Tendenz ist nicht verwunderlich. Unsere Behörde sucht seit Jahren Ingenieure bzw. Baufachleute und finden für das Geld, was man dafür im ÖD bekommt, einfach keine. Und so ein kleines Würstel im mittleren Dienst wie ich hat leider weder die Sachkenntnis noch die Kompetenz, z.B. ein Leistungsverzeichnis für die Ausschreibung eines Bauvorhabens zu erstellen. Also muss man externe Firmen damit beauftragen. Aber nachdem alles nach Staatsverschlankung schreit wird das wohl so weitergehen.
2slowhand03. März 2019
>> "Es ist Zeit, diesen Spuk in den Fluren der Ministerien zu beenden und hoheitliche Aufgaben des Staates nicht länger auszulagern." << Richtig, es gibt doch genug Staatsbedienstete, aber offensichtlich scheint bei Denen Kenntnis der Materie nicht Einstellungsvorraussetzung gewesen zu sein.
1diddll03. März 2019
anstatt Berater Zubezahlen die sowie so unfähig sind sollten sie lieber mit den Geld, den armen menschen und Rentnern helfen das wäre sinn voll