Kommentare
Wenn man jetzt auf Studien wartet, die "belastbare Zahlen" liefert kann es möglicherweise schon zu spät sein. Aber klar, es gibt sicher auch andere Ursachen. Eine eingeschleppte Froschart, die mehr Insekten vertilgt :(
@
6
: Du vergisst, dass Schmidt dummerweise Minister für Ernährung und Landwirtschaft ist, aber nicht für Umweltschutz. Von daher interessiert ihn das auch nicht. Aber bei unseren Lobby-Politikern erwarte ich auch bei Umweltschutz nichts anderes.
aber wo währ unsere welt ohne diese Stoffe.ob dann die 80 mio bundesbürger noch zu ernähren möglich wäre.es wird zu viel dieser stoffe eingesetzt. es gibt nur um profit
Es ist schon traurig wie unsere Umwwelt durch Pflanzenschutzmittel immer mehr kaputt gemacht wird.
Glyphosat istfü r das sterben der insekten verantwortlich.in wie fern.es kommt mit blüten nicht in kontackt.welcher bauer wären denn so blöt es üner ein blühendes rapsfeld zu steuen.
schnabel ich glaub mal ganz stark das du null ahnung davon hast.und nicht mal weist was das ist.
es kommt in grundwasser wieauch das nitrat durch übermäsigen einsatz.
mal einfach beschrieben es wird so eingesetzt frei nach dem motto vielh ilft viel.dieser stoff wirkt über die blatter
Ich sag nur Glyphosat Zulassung....Da wird ernsthaft über eine erneute Zulassung diskutiert. Das Zeug ist für massenweise Insektensterben verantwortlich, zusätzlich Krebserregend. Leute, Politiker wirtschaften für die eigene Tasche, nicht für´s Volk. So einfach ist das.
Glyphosat.ist nicht nur inder landwirtschaft beliebt.auch im privat garten und im galabau.auf grund seiner eigenschaft.
mann muss nicht massen davon verwenden um sein ziel zu erreichen.paar spritz auf die blätter des unkrautes was zb.zwischen den rosen steht reicht.und den rosen paisiert nichts
Am Mittwoch wird der weitere Einsatz von Glyphosat innerhalb der EU beschlossen werden. Merkel und Schmidt.werden mit Hilfe der bundeseigenen Risikoanalyse, die in weiten Teilen von Monsanto geschrieben wurde, schon dafür sorgen. Bezeichnenderweise macht sich Schmidt Sorgen um die Einnahmen der industriellen Landwirtschaft. Das Sterben von Flora und Fauna, die Verseuchung des Grundwassers, der Anstieg des Krebsrisikos, die Einbringung in die Nahrungskette hält er für ein nicht belegbares Risiko.
bestäuber von Blüten.darf es ein wenig sex mit ner blüte sein.
es kann mit wenig Aufwand viel für die insekten welt getan werden.ohne gifte wirdes in unserer landwirdschaft nicht gehen nur sollte auch aufgepasst werden wer alles stirbt.
was getan werden könnte zb.randstreifen mit blühpflanzen an den Feldrändern.und auch auf den brachflächen der Industrie.es ist doch ein einfaches der natur ein wenig zu helfen bei der Wiederansiedlung von pflanzen.selbst auf stark versiegelten flächen
Na ja, da graben sich die Bauern durch den Einsatz von Chemie ihr eigenes Grab und ihre Lobby sieht das nicht. Na ja, dann gibt es eben, wie in China, zukünftig eine ne neue Berufsgruppe. Die Bestäuber, die renne dann mit Pinseln über das Feld und klettern auf Bäume um den Job der Insekten zu übernehmen. Für die Tiere gibt's das ja schon.
Wann wachen unsere Politiker endlich auf? Verbietet das Ausbringen von Gift in jedweder Art, und schon werden wir sehen, dass es bald wieder Insekten gibt. Ohne Bienen gehen auch wir bald ein.
eben politiker die können nichts anderes.
" «Belastbare Aussagen zu den Ursachen des Insektensterbens sind auch aus der aktuellen Veröffentlichung nicht ableitbar», sagte Schmidt der Zeitung." Ja, was denn? Wie blind ist dieser Politiker eigentlich?